Mit zunächst teilweise anstrengenden Auf- und Abstiegen beginnt der Camino del Norte. Mit tollen Ausblicken auf die Küste und in die Weite Nordspaniens gelangen in teilweise geschichtsträchtige Städte, die schon häufig als Drehort für internationale Spielfilme dienten.
Sie pilgern durch sehr abwechslungsreiche Landschaften wie schattige Wälder und Wiesen wie ebenso herrlichen Sandstränden. Entlang schöner Hafenstädte, die es sich zu besichtigen lohnt – wie Santander – gelangen Sie schließlich immer weiter Richtung Westen in die lieblichen und hügeligen Apfelregionen Asturiens.
Auf dem letzten Teilstück verlassen Sie schließlich die Küste und pilgern durch reizvolle Landschaften im schönen Galizien. Kurz vor dem Ziel legen Sie die letzten Kilometer auf dem bekannteren Camino Francés zurück, der Sie durch Eukalyptuswälder und über den Berg der Freunde nach Santiago de Compostela bringt.
ca. 760 Wanderkilometer
Mit zunächst teilweise anstrengenden Auf- und Abstiegen beginnt der Camino del Norte. Mit tollen Ausblicken auf die Küste und in die Weite Nordspaniens gelangen in teilweise geschichtsträchtige Städte, die schon häufig als Drehort für internationale Spielfilme dienten.
Sie pilgern durch sehr abwechslungsreiche Landschaften wie schattige Wälder und Wiesen wie ebenso herrlichen Sandstränden. Entlang schöner Hafenstädte, die es sich zu besichtigen lohnt – wie Santander – gelangen Sie schließlich immer weiter Richtung Westen in die lieblichen und hügeligen Apfelregionen Asturiens.
Auf dem letzten Teilstück verlassen Sie schließlich die Küste und pilgern durch reizvolle Landschaften im schönen Galizien. Kurz vor dem Ziel legen Sie die letzten Kilometer auf dem bekannteren Camino Francés zurück, der Sie durch Eukalyptuswälder und über den Berg der Freunde nach Santiago de Compostela bringt.
ca. 760 Wanderkilometer
| Start | Koniec | Cena za osobę | Dopłata za pokój jednoosobowy | |
|---|---|---|---|---|
| 01.05.2026 | 12.06.2026 | € 4.170,- | € 1.430,- | Zarezerwuj |
| 01.05.2026 | 09.05.2026 | € 735,- | € 255,- | Zarezerwuj |
| 01.05.2026 | 09.05.2026 | € 940,- | € 320,- | Zarezerwuj |
| 01.05.2026 | 12.06.2026 | € 3.310,- | € 1.155,- | Zarezerwuj |
| 05.05.2026 | 16.06.2026 | € 3.310,- | € 1.155,- | Zarezerwuj |
| 09.05.2026 | 22.05.2026 | € 1.025,- | € 420,- | Zarezerwuj |
| 09.05.2026 | 22.05.2026 | € 1.390,- | € 545,- | Zarezerwuj |
| 09.05.2026 | 20.06.2026 | € 3.310,- | € 1.155,- | Zarezerwuj |
| 16.05.2026 | 24.05.2026 | € 720,- | € 280,- | Zarezerwuj |
| 17.05.2026 | 28.06.2026 | € 3.280,- | € 1.350,- | Zarezerwuj |
| 22.05.2026 | 30.05.2026 | € 720,- | € 280,- | Zarezerwuj |
| 22.05.2026 | 05.06.2026 | € 1.395,- | € 475,- | Zarezerwuj |
| 22.05.2026 | 05.06.2026 | € 1.055,- | € 370,- | Zarezerwuj |
| 24.05.2026 | 06.06.2026 | € 1.025,- | € 420,- | Zarezerwuj |
| 05.06.2026 | 15.06.2026 | € 730,- | € 270,- | Zarezerwuj |
| 05.06.2026 | 13.06.2026 | € 735,- | € 255,- | Zarezerwuj |
| 04.07.2026 | 17.07.2026 | € 1.390,- | € 545,- | Zarezerwuj |
| 08.07.2026 | 16.07.2026 | € 940,- | € 320,- | Zarezerwuj |
| 29.08.2026 | 08.09.2026 | € 750,- | € 290,- | Zarezerwuj |
| 05.09.2026 | 18.09.2026 | € 1.025,- | € 420,- | Zarezerwuj |
| 07.09.2026 | 19.10.2026 | € 3.310,- | € 1.155,- | Zarezerwuj |
| 10.09.2026 | 24.09.2026 | € 1.060,- | € 420,- | Zarezerwuj |
| 16.09.2026 | 30.09.2026 | € 1.060,- | € 420,- | Zarezerwuj |
| 18.09.2026 | 28.09.2026 | € 730,- | € 270,- | Zarezerwuj |
| 01.10.2026 | 12.11.2026 | € 4.150,- | € 1.720,- | Zarezerwuj |
Anreise in Eigenregie zum Jakobsweg nach Hondarribia. Beziehen Sie Ihr Zimmer, erkunden Sie die Stadt und stimmen Sie sich auf den Jakobsweg ein.
Aufstieg auf den Höhenzug des Jaizkibel, der mit wunderbaren Ausblicken auf das Meer belohnt wird. Sie übernachten in der schönen Hafenstadt San Sebastián, dessen Altstadt zu leckeren "Pinxtos“ (Tapas) einlädt. (22 km – anstrengend, leichtere Variante möglich, dann ca. 1 km länger)
Der Jakobsweg führt abermals über einen Höhenzug, dieser verläuft zwischen San Sebastián und dem Fischerstädtchen Orio. Mit herrlichen Ausblicken auf die Küste und das Inland pilgern Sie bis nach Orio, das sich beschaulich über dem Rio Oria an den Hang schmiegt. Von dort ist es nur noch ein kleines Stück zum heutigen Etappenziel das Surfer-Paradies Zarautz. (22 km - mittelschwer)
Weiter führt der Jakobsweg entlang der Küste bis nach Getaria mit seiner wunderschönen Pfarrkirche im Stil baskischer Gotik aus dem 14. Jahrhundert. Bis nach Zumaia, das sich sanft in die hügelige Landschaft schmiegt. Interessant dort ist die Wehrkirche San Pedro mit seinem hohen Turm und die Wallfahrtskapelle Ermita de Santiago, die die Bedeutung des Jakobsweges für diesen Ort bezeugt. Früher war sie ein Pilgerhospiz, heute beherbergt sie moderne Kunst berühmter spanischer Maler wie zum Beispiel El Greco und Goya. Noch ein Stück über Berge mit wunderschönen Ausblicken wieder hinab über Wald- und Feldwege bis ins versteckt liegende Deba, Ihrem heutigen Übernachtungsort. (23 km - mittelschwer)
Der Jakobsweg führt heute durch eine einsame Landschaft mit Wäldern, Hügeln und Feldern bis ins Städtchen Markina-Xemein. (23,9 km - mittelschwer)
Anfänglich durch ein schönes Tal geht es weiter mit beeindruckendem Ausblick in die Weite. Der Jakobsweg führt Sie durch Laubwälder und hügelige Landschaft bis in die heilige Stadt der Basken, Gernika, welches durch seine Zerstörung im spanischen Bürgerkrieg traurige Berühmtheit erlangte.
(25 km – mittelschwer)
Der Camino del Norte führt heute durch eine grüne, hügelige Landschaft mit schattigen Waldwegen und kleinen Dörfern. Sie bietet schöne Ausblicke, aber auch einige steilere Anstiege, besonders im ersten Teil der Strecke. (21 km – mittelschwer)
Die Etappe von Lezama nach Bilbao verläuft durch grüne Hügellandschaften und kleinere Orte, bevor sie zum Monte Avril ansteigt. Von dort bietet sich ein schöner Blick auf Bilbao, dem man anschließend in die lebendige Stadtmitte hinabsteigt. Nutzen Sie den Rest des Tages, um die Sehenswürdigkeiten Bilbaos zu erkunden. (12 km – mittelschwer)
Morgens erfolgt der Transfer nach Pobeña. Von dort Start Richtung Strand von La Arena, wo Sie nach einigen weiteren Kilometern das Baskenland verlassen und fortan durch die autonome Region Kantabrien pilgern. Von dort geht es durch Dörfer und Wälder nach Castro-Urdiales. Neben der schönen Altstadt ist auch die gotische Iglesia de Santa Maria des Küstenstädtchens sehr sehenswert. (16 km/ 22 km - einfach, Abkürzungsmöglichkeit über die "Kasper-Route")
Hinter Castro Urdiales geht es weiter an der Küste entlang und nach Islares erreichen Sie den kleinen Strand "Las Arenillas", der zu einer kleinen Pause einlädt. Von dort geht es weiter bis nach Rioseco de Guriezo kurz hinter Nocina zu Ihrer heutigen Unterkunft. (17 km – leicht bis mittelschwer)
Der Weg führt Sie weg von der Nationalstraße und schenkt uns Ruhe auf der weiteren Wanderung durchs Inland. Über einen letzten Berg hinweg geht es durch Wälder bis hinab ins flache Tal von Liendo.Hinter Liendo überwindet der Jakobsweg einen Hügel mit steilem Aufstieg. Oben werden Sie durch den großartigen Ausblick auf Berge und Meer belohnt. Anschließend geht es hinab zur Küste und nach Laredo mit seiner sehenswerten Altstadt.
(16 km - einfach)
Am langen, langen Strand von Laredo entlang verläuft der Weg durch sanfte Hügel und grüne Wälder und bietet beeindruckende Ausblicke auf das Meer, wechselt aber nach und nach in ländlichere Gebiete, wo Wanderer ruhige Landstraßen und kleine, charmante Dörfer passieren. (17 km - einfach)
Es geht zunächst ins hügelige Inland Nordspaniens. Durch ländliche Idylle und vorbei an kleinen Ortschaften geht es schließlich wieder an die Küste bis bis zum Fähranleger nach Somo. Mit der Personenfähre (nicht inklusive) geht es dann bequem weiter nach Santander. Nutzen Sie die Zeit, um sich die gotische Kathedrale Santa María de la Asunción anzusehen oder im Hafen der größten Bucht Nordspaniens zu verweilen. (26 km - mittelschwer)
Zwischen Santander und Mogro führt der Jakobsweg durch eine Mischung aus Küsten- und ländlichen Landschaften. Der Weg schlängelt sich entlang von Stränden und Dünen, bevor er in hügeliges Terrain übergeht, das von Wäldern und Weiden geprägt ist. Wanderer genießen sowohl die Meeresbrise als auch die Ruhe der Natur, während sie durch kleine Orte und traditionelle Bauernhöfe ziehen. (17 km - einfach)
Es geht durch sanfte Hügel und grüne Wiesen, wobei Wanderer immer wieder atemberaubende Ausblicke auf die Küste genießen können. Der Weg führt durch kleine Dörfer, deren traditionelle Architektur und charmante Gassen den Charakter dieser Etappe prägen, bevor er das mittelalterliche Santillana del Mar erreicht, das mit seinen steinernen Gebäuden und historischen Plätzen fasziniert. (20 km - einfach)
Auf dem Camino del Norte zwischen Santillana del Mar und Comillas wechseln sich weite Wiesen, sanfte Hügel und Wälder ab, während der Weg immer wieder atemberaubende Ausblicke auf die Küste bietet. In Comillas angekommen, erwartet die Wanderer eine Stadt mit prächtiger Architektur, darunter das berühmte Gaudí-Gebäude El Capricho. (22 km - mittelschwer)
Der Abschnitt zwischen Comillas und San Vicente de la Barquera führt durch eine idyllische Küstenlandschaft mit weiten Sandstränden und beeindruckenden Klippen. Der Weg schlängelt sich durch grüne Wiesen und kleine Dörfer, bevor er in das malerische San Vicente de la Barquera mündet, dessen historische Altstadt und markantes Kastell einen unvergesslichen Anblick bieten. (11 km - einfach)
Mit Blick auf weite Strände und das raue Meer für der Weg durch ländliche Gebiete, vorbei an Feldern und kleinen Dörfern, bis er das charmante Unquera erreicht, das am Mündung des Flusses Deva liegt und durch seine ruhige Atmosphäre besticht. (15 km - einfach)
Die Landschaft ist geprägt von grünen Wiesen und lichten Wäldern. Der Weg schlängelt sich entlang kleiner Landstraßen und bietet immer wieder Ausblicke auf die kantabrische Küste, bevor er das beschauliche Pendueles erreicht, ein ruhiges Dorf, das von sanften Hügeln umgeben ist. (13 km - einfach bis mittelschwer)
Tagesziel ist das charmante Llanes, dessen Altstadt mit ihren engen Gassen, historischen Gebäuden und dem Hafen einen besonderen Charme versprüht. (14 km - einfach)
Auch von Llanes aus können Sie der schöneren Variante an der Küste folgen. Über recht ebenes Gelände pilgern Sie mit dem Blick auf Meer und Berge durch einige kleine hübsche Ortschaften bis nach Nueva, das im Jahr 1958 einmal einen Wettbewerb gewann und zum schönsten Dorf Asturiens gekührt wurde. (19,9 km – mittelschwer)
Vorbei an Weiden und Wald geht es weiter durch die Hügel. Den Jakobsweg begleiten nun viele Apfelbäume die die Grundlage für den Sidra geben, dem bekannten Apfelmost Asturiens. Dem Meer begegnen Sie wieder an Ihrem Etappenziel Ribadesella, das mit seinem Hafen und seiner Geschichte als Walfängerort maritimes Flair verbreitet. Nutzen Sie die kurze Etappe um sich am Strand von Ribadesella zu entspannen. (12 km – einfach)
An diesem Pilgertag auf dem Camino del Norte geht es wieder durch viele kleine Dörfer und immer mal wieder direkt am Meer entlang bis nach Colunga. Nachdem Sie La Isla, eine von 13 Gemeinden von Colunga mit seinem schönen Strand durchquert haben, erreichen Sie schließlich Ihr heutiges Tagesziel, Colunga, einem typischen Asturischen Dorf. (21 km – einfach)
Morgens decken Sie sich am besten mit etwas Proviant ein, bevor Sie Ihre nächste Pilgeretappe nach Villaviciosa beginnen. Der Weg führt in die liebliche, hügelige Apfelregion Asturiens, wie die Bronzeskulptur in Villaviciosa, die die Frucht und den Apfelmost ehrt, beweist. Nach etwa der halben Strecke kommen Sie vorbei an der Ortkirche San Salvador de Priesca, die aus dem Jahre 921 stammt und mit ihrem versteckten, schönen Rastplatz zu einer Pause einlädt. (17 km – mittelschwer)
Am Morgen erfolgt der Transfer nach Niévares. Von dort startet die Wanderung nach Gijón. Sie werden nochmals mit schönen Landschaften verwöhnt, wie z. B. dem herrlichen Ausblick vom Alto de la Cruz auf das bergige Herz Asturiens. (19 km – anstrengend)
Der Abschnitt zwischen Gijón und Avilés verläuft wieder entlang der Küste und bietet eine Mischung aus urbanem Flair und natürlichen Schönheiten. Der Weg führt an malerischen Stränden und felsigen Küstenabschnitten vorbei, bevor er in die historische Stadt Avilés führt, deren Altstadt mit ihren gut erhaltenen Gebäuden und engen Gassen zum Verweilen einlädt. (25 km - mittelschwer)
Von Avilés geht es vorbei an kleinen Ortschaften, Wiesen und Wäldern. Auch der ein oder andere Küstenblick wird Sie erwarten bis Sie schließlich Ihren heutigen Übernachtungsort erreichen. (19 km – mittelschwer)
Bergauf und bergab führt Sie der Weg heute über Feld- und Waldwege und ein kurzes Stück neben der Autobahn entlang bis nach Soto de Luiña. Es gibt außerdem eine zweite Variante über Cudillero, so kommen Sie nochmal an die Küste. Bei La Magdalena treffen sich die beiden Wege dann wieder.
(19 km – mittelschwer, viel bergauf und bergab)
Auch wenn die gesamte Strecke fast nur der alten, wenig befahrenen Nationalstraße folgt, entschädigt die wechselnde Küstenlandschaft für den längeren Asphaltweg. (19 km – mittelschwer bis anstrengend)
Auch am heutigen Tag führt Sie der Jakobsweg hauptsächlich entlang der Nationalstraße mit dem einen oder anderen Ausblick auf die Küste. Das Tagesziel ist der kleine Fischerort Luarca, der sich malerisch in eine von steilen Hängen umgebene Bucht schmiegt. (16 km – einfach)
Heute wird die Landschaft flacher. Vorbei durch ein sanft hügeliges Küstenvorland pilgern Sie durch abwechselnd abgeschiedene und straßennahe Abschnitte sowie verschiedene kleine Ortschaften und Streusiedlungen. Nachdem Hervedosas durchquert wurde, geht es zunächst ein kleines Stück bergauf und es bietet sich ein schöner Rundblick auf die Ebene und das Meer. Kurz vor Navia geht es dann noch ein Stück wieder abwärts. (21 km – einfach)
Weiter durch das Küstenvorland kommen Sie heute nach Tapia de Casariego, eines der Sommerbäder Westasturiens, von wo aus der Mais seinen Weg nach Europa gefunden haben soll. Am Abend können Sie in Tapia de Casariego nochmal den Flair eines tpyischen Küstenstädtchen mit schönen Stränden und einer kleinen Altstadt genießen. (25 km – einfach)
Auf der heutigen Etappe nach Ribadeo kommen Sie dem Meer ein letztes Mal nochmal ganz nahe inklusiver kurzer Wanderungen am Strand. Nutzen Sie die kurze Etappe um in Ribadeo nochmal letzte Blicke auf das Meer und die Mündung des Flusses Eo ins Meer zu genießen. (14 km – kurze, einfache Etappe)
Morgens Transfer nach Os Bestileiros. Von dort geht es durch das hügelige Gelände Galiciens hauptsächlich auf kleinen Straßen vorbei an Weilern, Wäldern und Kuhweiden ins Inland und damit weg vom Meer. Genießen Sie diesen malerischen Abschnitt des Caminos und nehmen Sie sich die Zeit, in den Dörfern entlang des Weges zu rasten und die Schönheit und Ruhe der Landschaft in sich aufzunehmen. (16 km – mittelschwere Etappe)
Die Etappe von Lourenzá nach Abadín führt durch eine sanft hügelige Landschaft, die von Weiden, Feldern und kleinen Wäldern geprägt ist. Unterwegs passiert man einige malerische Dörfer, in denen die traditionelle galicische Architektur zu bewundern ist. Der Weg ist ruhig und angenehm, mit einer entspannten Atmosphäre, die es ermöglicht, die natürliche Schönheit und Abgeschiedenheit der Region zu genießen. (25 km – mittelschwere, längere Etappe)
Weiter geht es über Asphalt- und Feldwege, das ein oder andere Mal auch durch einen kleinen Wald und kontinuierlich und harmonisch abwechselnde Dörfer, bis nach Vilalba, dem Hauptort der landwirtschaftlich geprägten Region. (21 km – einfache Etappe)
Der Weg führt durch idyllische, typisch galicische Landschaft mit grünen Wäldern und weiten Feldern. Der Weg ist größtenteils flach, mit einigen kleinen Anstiegen, und bietet immer wieder schöne Ausblicke auf die Umgebung. Unterwegs kann man die Ruhe der Natur genießen, während man durch kleine Dörfer und Weiler wandert, die von der Tradition dieser Region geprägt sind. (19 km – einfache Etappe)
Der Weg führt durch eine friedliche, grüne Landschaft, geprägt von sanften Hügeln und weiten Feldern, die die Ruhe der Region widerspiegeln. Man wandert durch abgelegene Gegenden, passiert traditionelle Bauernhäuser und genießt immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die Natur. Am Ziel angekommen, empfängt der Ort mit seiner typischen galicischen Atmosphäre und lädt zu einer wohlverdienten Pause ein. (25,5 km - einfache, aber längere Etappe) Da die Unterkunft etwas abseits liegt, erfolgt hier die Abholung durch die Gastgeber.
Auf kleinen Straßen verläuft der Weg manchmal durch morastige Passagen und durch eine außerordentlich schöne und besinnliche Gegend bis nach Sobrado dos Monxes mit dem imposanten Kloster Monasterio de Santa María de Sobrado. (16 km – einfache Etappe)
Bevor Sie heute den Camino del Norte verlassen und in den Camino Francés einschwenken, können Sie nochmals die Abgeschiedenheit und Ruhe des Weges genießen und gemütlich durch eine sanft hügelige Landschaft wandern. (22,3 km – einfache Etappe)
Wanderung nach Rua de Arca (Pedrouzo). Durch Eukalyptuswälder geht es weiter dem Ziel aller Jakobswege entgegen. Im Dörfchen Rúa gibt es immer zwischen Ostern und November eine kleine Pilgerinformation, die Sie besuchen können. (18,6 km – einfach)
Nach einigen Dörfern weicht der Eukalyptuswald den Nadelbäumen, und Sie wandern entlang des Flughafens von Santiago - das Gefühl, das Ende der Reise erreicht zu haben und nach Hause zurückkehren zu können, ist hier oft sehr stark zu spüren. Gehen Sie auf den Gipfel des Monte do Gozo - den Berg der Freude - und Sie werden Santiago de Compostela zum ersten Mal erblicken. Von hier sind es nur noch knapp 4,8 km bis Sie das lang ersehnte Pilgerziel Santiago de Compostela erreichen werden. (21,2 km – einfach)
Heimreise in Eigenregie
oder Fortsetzung des Jakobswegs mit der Tour Fisterra oder Fisterra - Muxía
Anreise in Eigenregie zum Jakobsweg nach Hondarribia. Beziehen Sie Ihr Zimmer, erkunden Sie die Stadt und stimmen Sie sich auf den Jakobsweg ein.
Aufstieg auf den Höhenzug des Jaizkibel, der mit wunderbaren Ausblicken auf das Meer belohnt wird. Sie übernachten in der schönen Hafenstadt San Sebastián, dessen Altstadt zu leckeren "Pinxtos“ (Tapas) einlädt. (22 km – anstrengend, leichtere Variante möglich, dann ca. 1 km länger)
Der Jakobsweg führt abermals über einen Höhenzug, dieser verläuft zwischen San Sebastián und dem Fischerstädtchen Orio. Mit herrlichen Ausblicken auf die Küste und das Inland pilgern Sie bis nach Orio, das sich beschaulich über dem Rio Oria an den Hang schmiegt. Von dort ist es nur noch ein kleines Stück zum heutigen Etappenziel das Surfer-Paradies Zarautz. (22 km - mittelschwer)
Weiter führt der Jakobsweg entlang der Küste bis nach Getaria mit seiner wunderschönen Pfarrkirche im Stil baskischer Gotik aus dem 14. Jahrhundert. Bis nach Zumaia, das sich sanft in die hügelige Landschaft schmiegt. Interessant dort ist die Wehrkirche San Pedro mit seinem hohen Turm und die Wallfahrtskapelle Ermita de Santiago, die die Bedeutung des Jakobsweges für diesen Ort bezeugt. Früher war sie ein Pilgerhospiz, heute beherbergt sie moderne Kunst berühmter spanischer Maler wie zum Beispiel El Greco und Goya. Noch ein Stück über Berge mit wunderschönen Ausblicken wieder hinab über Wald- und Feldwege bis ins versteckt liegende Deba, Ihrem heutigen Übernachtungsort. (23 km - mittelschwer)
Der Jakobsweg führt heute durch eine einsame Landschaft mit Wäldern, Hügeln und Feldern bis ins Städtchen Markina-Xemein. (23,9 km - mittelschwer)
Anfänglich durch ein schönes Tal geht es weiter mit beeindruckendem Ausblick in die Weite. Der Jakobsweg führt Sie durch Laubwälder und hügelige Landschaft bis in die heilige Stadt der Basken, Gernika, welches durch seine Zerstörung im spanischen Bürgerkrieg traurige Berühmtheit erlangte.
(25 km – mittelschwer)
Der Camino del Norte führt heute durch eine grüne, hügelige Landschaft mit schattigen Waldwegen und kleinen Dörfern. Sie bietet schöne Ausblicke, aber auch einige steilere Anstiege, besonders im ersten Teil der Strecke. (21 km – mittelschwer)
Die Etappe von Lezama nach Bilbao verläuft durch grüne Hügellandschaften und kleinere Orte, bevor sie zum Monte Avril ansteigt. Von dort bietet sich ein schöner Blick auf Bilbao, dem man anschließend in die lebendige Stadtmitte hinabsteigt. Nutzen Sie den Rest des Tages, um die Sehenswürdigkeiten Bilbaos zu erkunden. (12 km – mittelschwer)
Morgens erfolgt der Transfer nach Pobeña. Von dort Start Richtung Strand von La Arena, wo Sie nach einigen weiteren Kilometern das Baskenland verlassen und fortan durch die autonome Region Kantabrien pilgern. Von dort geht es durch Dörfer und Wälder nach Castro-Urdiales. Neben der schönen Altstadt ist auch die gotische Iglesia de Santa Maria des Küstenstädtchens sehr sehenswert. (16 km/ 22 km - einfach, Abkürzungsmöglichkeit über die "Kasper-Route")
Hinter Castro Urdiales geht es weiter an der Küste entlang und nach Islares erreichen Sie den kleinen Strand "Las Arenillas", der zu einer kleinen Pause einlädt. Von dort geht es weiter bis nach Rioseco de Guriezo kurz hinter Nocina zu Ihrer heutigen Unterkunft. (17 km – leicht bis mittelschwer)
Der Weg führt Sie weg von der Nationalstraße und schenkt uns Ruhe auf der weiteren Wanderung durchs Inland. Über einen letzten Berg hinweg geht es durch Wälder bis hinab ins flache Tal von Liendo.Hinter Liendo überwindet der Jakobsweg einen Hügel mit steilem Aufstieg. Oben werden Sie durch den großartigen Ausblick auf Berge und Meer belohnt. Anschließend geht es hinab zur Küste und nach Laredo mit seiner sehenswerten Altstadt.
(16 km - einfach)
Am langen, langen Strand von Laredo entlang verläuft der Weg durch sanfte Hügel und grüne Wälder und bietet beeindruckende Ausblicke auf das Meer, wechselt aber nach und nach in ländlichere Gebiete, wo Wanderer ruhige Landstraßen und kleine, charmante Dörfer passieren. (17 km - einfach)
Es geht zunächst ins hügelige Inland Nordspaniens. Durch ländliche Idylle und vorbei an kleinen Ortschaften geht es schließlich wieder an die Küste bis bis zum Fähranleger nach Somo. Mit der Personenfähre (nicht inklusive) geht es dann bequem weiter nach Santander. Nutzen Sie die Zeit, um sich die gotische Kathedrale Santa María de la Asunción anzusehen oder im Hafen der größten Bucht Nordspaniens zu verweilen. (26 km - mittelschwer)
Zwischen Santander und Mogro führt der Jakobsweg durch eine Mischung aus Küsten- und ländlichen Landschaften. Der Weg schlängelt sich entlang von Stränden und Dünen, bevor er in hügeliges Terrain übergeht, das von Wäldern und Weiden geprägt ist. Wanderer genießen sowohl die Meeresbrise als auch die Ruhe der Natur, während sie durch kleine Orte und traditionelle Bauernhöfe ziehen. (17 km - einfach)
Es geht durch sanfte Hügel und grüne Wiesen, wobei Wanderer immer wieder atemberaubende Ausblicke auf die Küste genießen können. Der Weg führt durch kleine Dörfer, deren traditionelle Architektur und charmante Gassen den Charakter dieser Etappe prägen, bevor er das mittelalterliche Santillana del Mar erreicht, das mit seinen steinernen Gebäuden und historischen Plätzen fasziniert. (20 km - einfach)
Auf dem Camino del Norte zwischen Santillana del Mar und Comillas wechseln sich weite Wiesen, sanfte Hügel und Wälder ab, während der Weg immer wieder atemberaubende Ausblicke auf die Küste bietet. In Comillas angekommen, erwartet die Wanderer eine Stadt mit prächtiger Architektur, darunter das berühmte Gaudí-Gebäude El Capricho. (22 km - mittelschwer)
Der Abschnitt zwischen Comillas und San Vicente de la Barquera führt durch eine idyllische Küstenlandschaft mit weiten Sandstränden und beeindruckenden Klippen. Der Weg schlängelt sich durch grüne Wiesen und kleine Dörfer, bevor er in das malerische San Vicente de la Barquera mündet, dessen historische Altstadt und markantes Kastell einen unvergesslichen Anblick bieten. (11 km - einfach)
Mit Blick auf weite Strände und das raue Meer für der Weg durch ländliche Gebiete, vorbei an Feldern und kleinen Dörfern, bis er das charmante Unquera erreicht, das am Mündung des Flusses Deva liegt und durch seine ruhige Atmosphäre besticht. (15 km - einfach)
Die Landschaft ist geprägt von grünen Wiesen und lichten Wäldern. Der Weg schlängelt sich entlang kleiner Landstraßen und bietet immer wieder Ausblicke auf die kantabrische Küste, bevor er das beschauliche Pendueles erreicht, ein ruhiges Dorf, das von sanften Hügeln umgeben ist. (13 km - einfach bis mittelschwer)
Tagesziel ist das charmante Llanes, dessen Altstadt mit ihren engen Gassen, historischen Gebäuden und dem Hafen einen besonderen Charme versprüht. (14 km - einfach)
Auch von Llanes aus können Sie der schöneren Variante an der Küste folgen. Über recht ebenes Gelände pilgern Sie mit dem Blick auf Meer und Berge durch einige kleine hübsche Ortschaften bis nach Nueva, das im Jahr 1958 einmal einen Wettbewerb gewann und zum schönsten Dorf Asturiens gekührt wurde. (19,9 km – mittelschwer)
Vorbei an Weiden und Wald geht es weiter durch die Hügel. Den Jakobsweg begleiten nun viele Apfelbäume die die Grundlage für den Sidra geben, dem bekannten Apfelmost Asturiens. Dem Meer begegnen Sie wieder an Ihrem Etappenziel Ribadesella, das mit seinem Hafen und seiner Geschichte als Walfängerort maritimes Flair verbreitet. Nutzen Sie die kurze Etappe um sich am Strand von Ribadesella zu entspannen. (12 km – einfach)
An diesem Pilgertag auf dem Camino del Norte geht es wieder durch viele kleine Dörfer und immer mal wieder direkt am Meer entlang bis nach Colunga. Nachdem Sie La Isla, eine von 13 Gemeinden von Colunga mit seinem schönen Strand durchquert haben, erreichen Sie schließlich Ihr heutiges Tagesziel, Colunga, einem typischen Asturischen Dorf. (21 km – einfach)
Morgens decken Sie sich am besten mit etwas Proviant ein, bevor Sie Ihre nächste Pilgeretappe nach Villaviciosa beginnen. Der Weg führt in die liebliche, hügelige Apfelregion Asturiens, wie die Bronzeskulptur in Villaviciosa, die die Frucht und den Apfelmost ehrt, beweist. Nach etwa der halben Strecke kommen Sie vorbei an der Ortkirche San Salvador de Priesca, die aus dem Jahre 921 stammt und mit ihrem versteckten, schönen Rastplatz zu einer Pause einlädt. (17 km – mittelschwer)
Am Morgen erfolgt der Transfer nach Niévares. Von dort startet die Wanderung nach Gijón. Sie werden nochmals mit schönen Landschaften verwöhnt, wie z. B. dem herrlichen Ausblick vom Alto de la Cruz auf das bergige Herz Asturiens. (19 km – anstrengend)
Der Abschnitt zwischen Gijón und Avilés verläuft wieder entlang der Küste und bietet eine Mischung aus urbanem Flair und natürlichen Schönheiten. Der Weg führt an malerischen Stränden und felsigen Küstenabschnitten vorbei, bevor er in die historische Stadt Avilés führt, deren Altstadt mit ihren gut erhaltenen Gebäuden und engen Gassen zum Verweilen einlädt. (25 km - mittelschwer)
Von Avilés geht es vorbei an kleinen Ortschaften, Wiesen und Wäldern. Auch der ein oder andere Küstenblick wird Sie erwarten bis Sie schließlich Ihren heutigen Übernachtungsort erreichen. (19 km – mittelschwer)
Bergauf und bergab führt Sie der Weg heute über Feld- und Waldwege und ein kurzes Stück neben der Autobahn entlang bis nach Soto de Luiña. Es gibt außerdem eine zweite Variante über Cudillero, so kommen Sie nochmal an die Küste. Bei La Magdalena treffen sich die beiden Wege dann wieder.
(19 km – mittelschwer, viel bergauf und bergab)
Auch wenn die gesamte Strecke fast nur der alten, wenig befahrenen Nationalstraße folgt, entschädigt die wechselnde Küstenlandschaft für den längeren Asphaltweg. (19 km – mittelschwer bis anstrengend)
Auch am heutigen Tag führt Sie der Jakobsweg hauptsächlich entlang der Nationalstraße mit dem einen oder anderen Ausblick auf die Küste. Das Tagesziel ist der kleine Fischerort Luarca, der sich malerisch in eine von steilen Hängen umgebene Bucht schmiegt. (16 km – einfach)
Heute wird die Landschaft flacher. Vorbei durch ein sanft hügeliges Küstenvorland pilgern Sie durch abwechselnd abgeschiedene und straßennahe Abschnitte sowie verschiedene kleine Ortschaften und Streusiedlungen. Nachdem Hervedosas durchquert wurde, geht es zunächst ein kleines Stück bergauf und es bietet sich ein schöner Rundblick auf die Ebene und das Meer. Kurz vor Navia geht es dann noch ein Stück wieder abwärts. (21 km – einfach)
Weiter durch das Küstenvorland kommen Sie heute nach Tapia de Casariego, eines der Sommerbäder Westasturiens, von wo aus der Mais seinen Weg nach Europa gefunden haben soll. Am Abend können Sie in Tapia de Casariego nochmal den Flair eines tpyischen Küstenstädtchen mit schönen Stränden und einer kleinen Altstadt genießen. (25 km – einfach)
Auf der heutigen Etappe nach Ribadeo kommen Sie dem Meer ein letztes Mal nochmal ganz nahe inklusiver kurzer Wanderungen am Strand. Nutzen Sie die kurze Etappe um in Ribadeo nochmal letzte Blicke auf das Meer und die Mündung des Flusses Eo ins Meer zu genießen. (14 km – kurze, einfache Etappe)
Morgens Transfer nach Os Bestileiros. Von dort geht es durch das hügelige Gelände Galiciens hauptsächlich auf kleinen Straßen vorbei an Weilern, Wäldern und Kuhweiden ins Inland und damit weg vom Meer. Genießen Sie diesen malerischen Abschnitt des Caminos und nehmen Sie sich die Zeit, in den Dörfern entlang des Weges zu rasten und die Schönheit und Ruhe der Landschaft in sich aufzunehmen. (16 km – mittelschwere Etappe)
Die Etappe von Lourenzá nach Abadín führt durch eine sanft hügelige Landschaft, die von Weiden, Feldern und kleinen Wäldern geprägt ist. Unterwegs passiert man einige malerische Dörfer, in denen die traditionelle galicische Architektur zu bewundern ist. Der Weg ist ruhig und angenehm, mit einer entspannten Atmosphäre, die es ermöglicht, die natürliche Schönheit und Abgeschiedenheit der Region zu genießen. (25 km – mittelschwere, längere Etappe)
Weiter geht es über Asphalt- und Feldwege, das ein oder andere Mal auch durch einen kleinen Wald und kontinuierlich und harmonisch abwechselnde Dörfer, bis nach Vilalba, dem Hauptort der landwirtschaftlich geprägten Region. (21 km – einfache Etappe)
Der Weg führt durch idyllische, typisch galicische Landschaft mit grünen Wäldern und weiten Feldern. Der Weg ist größtenteils flach, mit einigen kleinen Anstiegen, und bietet immer wieder schöne Ausblicke auf die Umgebung. Unterwegs kann man die Ruhe der Natur genießen, während man durch kleine Dörfer und Weiler wandert, die von der Tradition dieser Region geprägt sind. (19 km – einfache Etappe)
Der Weg führt durch eine friedliche, grüne Landschaft, geprägt von sanften Hügeln und weiten Feldern, die die Ruhe der Region widerspiegeln. Man wandert durch abgelegene Gegenden, passiert traditionelle Bauernhäuser und genießt immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die Natur. Am Ziel angekommen, empfängt der Ort mit seiner typischen galicischen Atmosphäre und lädt zu einer wohlverdienten Pause ein. (25,5 km - einfache, aber längere Etappe) Da die Unterkunft etwas abseits liegt, erfolgt hier die Abholung durch die Gastgeber.
Auf kleinen Straßen verläuft der Weg manchmal durch morastige Passagen und durch eine außerordentlich schöne und besinnliche Gegend bis nach Sobrado dos Monxes mit dem imposanten Kloster Monasterio de Santa María de Sobrado. (16 km – einfache Etappe)
Bevor Sie heute den Camino del Norte verlassen und in den Camino Francés einschwenken, können Sie nochmals die Abgeschiedenheit und Ruhe des Weges genießen und gemütlich durch eine sanft hügelige Landschaft wandern. (22,3 km – einfache Etappe)
Wanderung nach Rua de Arca (Pedrouzo). Durch Eukalyptuswälder geht es weiter dem Ziel aller Jakobswege entgegen. Im Dörfchen Rúa gibt es immer zwischen Ostern und November eine kleine Pilgerinformation, die Sie besuchen können. (18,6 km – einfach)
Nach einigen Dörfern weicht der Eukalyptuswald den Nadelbäumen, und Sie wandern entlang des Flughafens von Santiago - das Gefühl, das Ende der Reise erreicht zu haben und nach Hause zurückkehren zu können, ist hier oft sehr stark zu spüren. Gehen Sie auf den Gipfel des Monte do Gozo - den Berg der Freude - und Sie werden Santiago de Compostela zum ersten Mal erblicken. Von hier sind es nur noch knapp 4,8 km bis Sie das lang ersehnte Pilgerziel Santiago de Compostela erreichen werden. (21,2 km – einfach)
Heimreise in Eigenregie
oder Fortsetzung des Jakobswegs mit der Tour Fisterra oder Fisterra - Muxía
Bei einer alleinreisenden Person fällt zusätzlich zum Einzelzimmer-Cena der Einzelbucher-Zuschlag an.

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