Die Pilgerreise auf dem Franziskusweg startet in der charmanten Kleinstadt Rieti, in der sich der Heilige Franziskus häufig aufgehalten hat. Gleich zu Beginn der Pilgerreise durch das "Heilige Tal von Rieti" werden die franziskanischen Heiligtümer La Foresta und Poggio Bustone passiert.
Über das wunderschöne Bergdorf Labro geht es bis nach Marmore, in dem die Pilgerinnen und Pilger die beeindruckenden Wasserfälle (Cascata delle Marmore) bestaunen können. Am Fluss Nera entlang geht es weiter nach Ceselli und von dort über lange Waldpfade bis nach Spoleto.
Über bezaubernde, mittelalterliche Dörfer geht es immer weiter Richtung Assisi. Bei der letzten Etappe können die Pilgerinnen und Pilger zwischen zwei Wegvarianten wählen. Die erste Variante führt auf einem recht einfach zu laufenden Weg durch die wunderschönen Olivenhaine. Wer lieber einen spektakulären Pilgerpfad wählen möchte entscheidet sich hier für den Weg über den Subasio, ein Weg der viel Kraft und Ausdauer abverlangt, aber mit Ausblicken oberhalb der Baumgrenze belohnt. Ziel dieser Pilgerreise ist Assisi, Heimat des Heiligen und seine Ruhestätte. Assisi ist eine fantastisch schöne Stadt, deren Basilika als wichtigster Begegnungsort für Pilgerinnen und Pilger aus aller Welt gilt.
ca. 140 bzw. 144 Wanderkilometer
Die Pilgerreise auf dem Franziskusweg startet in der charmanten Kleinstadt Rieti, in der sich der Heilige Franziskus häufig aufgehalten hat. Gleich zu Beginn der Pilgerreise durch das "Heilige Tal von Rieti" werden die franziskanischen Heiligtümer La Foresta und Poggio Bustone passiert.
Über das wunderschöne Bergdorf Labro geht es bis nach Marmore, in dem die Pilgerinnen und Pilger die beeindruckenden Wasserfälle (Cascata delle Marmore) bestaunen können. Am Fluss Nera entlang geht es weiter nach Ceselli und von dort über lange Waldpfade bis nach Spoleto.
Über bezaubernde, mittelalterliche Dörfer geht es immer weiter Richtung Assisi. Bei der letzten Etappe können die Pilgerinnen und Pilger zwischen zwei Wegvarianten wählen. Die erste Variante führt auf einem recht einfach zu laufenden Weg durch die wunderschönen Olivenhaine. Wer lieber einen spektakulären Pilgerpfad wählen möchte entscheidet sich hier für den Weg über den Subasio, ein Weg der viel Kraft und Ausdauer abverlangt, aber mit Ausblicken oberhalb der Baumgrenze belohnt. Ziel dieser Pilgerreise ist Assisi, Heimat des Heiligen und seine Ruhestätte. Assisi ist eine fantastisch schöne Stadt, deren Basilika als wichtigster Begegnungsort für Pilgerinnen und Pilger aus aller Welt gilt.
ca. 140 bzw. 144 Wanderkilometer
| Start | Koniec | Cena za osobę | Dopłata za pokój jednoosobowy | |
|---|---|---|---|---|
| 15.05.2026 | 25.05.2026 | € 1.650,- | € 500,- | Zarezerwuj |
Erster Höhepunkt dieses Pilgertages ist das dritte Heiligtum im Rietital: Santuario La Foresta. Hier soll der Heilige Franz ein Weinwunder bewirkt haben. Über Waldwege und kleine Teersträßchen geht es bis ins malerische Bergdorf Cantalice, das sich für eine Mittagsrast anbietet. Weiter geht es bis zum Tagesziel Poggio Bustone, in dem Franziskus die Einwohner begrüßt hat mit "Buongiorno Buona Gente“
(16,1 km, + 843 m, - 498 m, mittelschwere Etappe)
Kurz nach dem Start auf dem Franziskusweg geht es zum vierten Heiligtum im Rietital. Oberhalb von Poggio Bustone liegt das Santuario in dem der Heilige das erste Mal vollkommene Vergebung seines Gottes erfahren hat. Er blieb danach lange in Poggio Bustone. Weiter auf dem sehr waldreichen Weg finden die Pilgerinnen die Faggio di Francesco. Unter dieser oder einer ähnlichen Buche soll Franziskus Schutz gefunden haben. Ziel der heutigen Etappe ist Labro, sicher eines der schönsten Dörfer Italiens.
(16,8 km, + 852 m, - 980 m, anstrengende Etappe)
Diese kurze Tagesetappe geht hinunter zum Lago di Piediluco. An seinen Ufern entlang geht es bis ins schöne Örtchen Piedeluco, in dem die Franziskus-Jünger auf jeden Fall eine Pause machen sollten. Auf einem Weg, sehr schön entlang des Flusses Velino geführt, wird das Tagesziel Marmore erreicht. Hier sollte man sich auf jeden Fall die Mühe machen und am Nachmittag hinunter zu den spektakulären Wasserfällen (Cascata delle Marmore) zu gehen.
(11,4 km, + 213 m, - 406 m, einfache Etappe)
Am heutigen Pilgertag ist der Fluss Nera ständiger Begleiter der Freunde des Heiligen Franziskus. Der Cammino führt über weite Strecken immer an den sanften Hängen des Nera-Tals entlang. Vorbei an Olivenhainen und fruchtbaren Ackerboden bringt der Weg die Pilger bis nach Ceselli.
(22,3 km, + 542 m, - 644 m, mittelschwere Tagesetappe)
Die Via di Franceso begleitet die Pilger heute über viele, lange Waldwege, die oft zu Trampelpfaden werden. Der Weg lädt ein zur Besinnung und Meditation. Nur wenige kleine Ansiedlungen am Weg unterbrechen diesen ruhigen, aber anstrengenden Tag. Mit etwas Glück begegnen kann man im verlassenen Dorf Sensati den modernen Eremiten Mario begegnen und einen Kaffee mit ihm genießen.
(12,7 km, + 1.165 m, - 663 m, anstrengender Pilgertag durch die vielen Höhenmeter)
Zum Tageseinstieg wartet zuerst einmal ein längerer Abstieg auf guten Waldwegen hinunter Richtung Spoleto. Über eine imposante Römerbrücke, die schon Goethe beeindruckte, betreten die Pilgerinnen Spoleto. Nach einer Besichtigung der wunderschönen Basilika San Salvatore geht es wieder aus der Stadt hinaus. In Eggi lohn der Besuch der Dorfkirche, die dem Erzengel Michael geweiht ist und mit vielen Fresken begeistert. Durch einige Dörfer geht es bis zum Etappenziel Lenano.
(19,7 km, + 808 m, - 1.064 m, anstrengende Tagesetappe aufgrund der vielen Höhenmeter)
An diesem kurzen Pilgertag können die müden Füße der Franziskus-Freunde sich ein bisschen erholen. Auf schönen Wegen geht es bis nach Trevi. Der Besuch des etwas abseitsgelegenen Dorfes Campello Alto ist an diesem Tag schon fast Pflicht. Am Nachmittag bleibt dann genug Zeit, sich das schöne Trevi anzuschauen, das mit seinen mittelalterlich wirkenden Gassen zum Bummeln einlädt.
(9,7 km, + 409 m, - 542 m, kurze Tagesetappe mit einigen An- und Abstiegen)
Irgendwo bei Trevi soll Franziskus den Vögeln gepredigt haben. Diese und ähnliche Erzählungen haben dem Heiligen den Ruf des Tierfreundes eingebracht.
Trevi wird verlassen und auf schönen Wegen geht es bis nach Foligno. Foligno ist die zweitgrößte Stadt Umbriens und in seiner Altstadt recht sehenswert. Anschließend ist es nicht mehr weit bis nach Spello, einem der schönsten "Bergstädtchen“ auf dem Franziskusweg.
(19,5 km, + 339 m, - 439 m, recht einfache Tagesetappe mit einigen kurzen, steilen Anstiegen.)
Die Franziskuspilger müssen sich heute zwischen zwei Varianten entscheiden: Der sehr schöne, aber auch sehr anstrengende "Bergweg“ führt über die Baumgrenze hinweg bis zum Gipfel des Subasio. Beim Abstieg geht es vorbei am Eremo delle Carceri bis ins nach Assisi.
Der untere, einfachere aber ebenfalls sehr schöne Weg geht an den Hängen des Berges Subasio und durch Kulturlandschaft bis zum ersehnten Ziel dieser Pilgerreise: Assisi.
(Bergweg: 15,4 km, + 960 m, - 1.030 m, kürzere Tagesetappe aber recht anstrengend durch die vielen Höhenmeter. Unterer Weg: 12,6 km, + 426 m, - 361 m, kurze, recht einfache Tagesetappe)
Heimreise oder Verlängerungstag in Assisi.
Erster Höhepunkt dieses Pilgertages ist das dritte Heiligtum im Rietital: Santuario La Foresta. Hier soll der Heilige Franz ein Weinwunder bewirkt haben. Über Waldwege und kleine Teersträßchen geht es bis ins malerische Bergdorf Cantalice, das sich für eine Mittagsrast anbietet. Weiter geht es bis zum Tagesziel Poggio Bustone, in dem Franziskus die Einwohner begrüßt hat mit "Buongiorno Buona Gente“
(16,1 km, + 843 m, - 498 m, mittelschwere Etappe)
Kurz nach dem Start auf dem Franziskusweg geht es zum vierten Heiligtum im Rietital. Oberhalb von Poggio Bustone liegt das Santuario in dem der Heilige das erste Mal vollkommene Vergebung seines Gottes erfahren hat. Er blieb danach lange in Poggio Bustone. Weiter auf dem sehr waldreichen Weg finden die Pilgerinnen die Faggio di Francesco. Unter dieser oder einer ähnlichen Buche soll Franziskus Schutz gefunden haben. Ziel der heutigen Etappe ist Labro, sicher eines der schönsten Dörfer Italiens.
(16,8 km, + 852 m, - 980 m, anstrengende Etappe)
Diese kurze Tagesetappe geht hinunter zum Lago di Piediluco. An seinen Ufern entlang geht es bis ins schöne Örtchen Piedeluco, in dem die Franziskus-Jünger auf jeden Fall eine Pause machen sollten. Auf einem Weg, sehr schön entlang des Flusses Velino geführt, wird das Tagesziel Marmore erreicht. Hier sollte man sich auf jeden Fall die Mühe machen und am Nachmittag hinunter zu den spektakulären Wasserfällen (Cascata delle Marmore) zu gehen.
(11,4 km, + 213 m, - 406 m, einfache Etappe)
Am heutigen Pilgertag ist der Fluss Nera ständiger Begleiter der Freunde des Heiligen Franziskus. Der Cammino führt über weite Strecken immer an den sanften Hängen des Nera-Tals entlang. Vorbei an Olivenhainen und fruchtbaren Ackerboden bringt der Weg die Pilger bis nach Ceselli.
(22,3 km, + 542 m, - 644 m, mittelschwere Tagesetappe)
Die Via di Franceso begleitet die Pilger heute über viele, lange Waldwege, die oft zu Trampelpfaden werden. Der Weg lädt ein zur Besinnung und Meditation. Nur wenige kleine Ansiedlungen am Weg unterbrechen diesen ruhigen, aber anstrengenden Tag. Mit etwas Glück begegnen kann man im verlassenen Dorf Sensati den modernen Eremiten Mario begegnen und einen Kaffee mit ihm genießen.
(12,7 km, + 1.165 m, - 663 m, anstrengender Pilgertag durch die vielen Höhenmeter)
Zum Tageseinstieg wartet zuerst einmal ein längerer Abstieg auf guten Waldwegen hinunter Richtung Spoleto. Über eine imposante Römerbrücke, die schon Goethe beeindruckte, betreten die Pilgerinnen Spoleto. Nach einer Besichtigung der wunderschönen Basilika San Salvatore geht es wieder aus der Stadt hinaus. In Eggi lohn der Besuch der Dorfkirche, die dem Erzengel Michael geweiht ist und mit vielen Fresken begeistert. Durch einige Dörfer geht es bis zum Etappenziel Lenano.
(19,7 km, + 808 m, - 1.064 m, anstrengende Tagesetappe aufgrund der vielen Höhenmeter)
An diesem kurzen Pilgertag können die müden Füße der Franziskus-Freunde sich ein bisschen erholen. Auf schönen Wegen geht es bis nach Trevi. Der Besuch des etwas abseitsgelegenen Dorfes Campello Alto ist an diesem Tag schon fast Pflicht. Am Nachmittag bleibt dann genug Zeit, sich das schöne Trevi anzuschauen, das mit seinen mittelalterlich wirkenden Gassen zum Bummeln einlädt.
(9,7 km, + 409 m, - 542 m, kurze Tagesetappe mit einigen An- und Abstiegen)
Irgendwo bei Trevi soll Franziskus den Vögeln gepredigt haben. Diese und ähnliche Erzählungen haben dem Heiligen den Ruf des Tierfreundes eingebracht.
Trevi wird verlassen und auf schönen Wegen geht es bis nach Foligno. Foligno ist die zweitgrößte Stadt Umbriens und in seiner Altstadt recht sehenswert. Anschließend ist es nicht mehr weit bis nach Spello, einem der schönsten "Bergstädtchen“ auf dem Franziskusweg.
(19,5 km, + 339 m, - 439 m, recht einfache Tagesetappe mit einigen kurzen, steilen Anstiegen.)
Die Franziskuspilger müssen sich heute zwischen zwei Varianten entscheiden: Der sehr schöne, aber auch sehr anstrengende "Bergweg“ führt über die Baumgrenze hinweg bis zum Gipfel des Subasio. Beim Abstieg geht es vorbei am Eremo delle Carceri bis ins nach Assisi.
Der untere, einfachere aber ebenfalls sehr schöne Weg geht an den Hängen des Berges Subasio und durch Kulturlandschaft bis zum ersehnten Ziel dieser Pilgerreise: Assisi.
(Bergweg: 15,4 km, + 960 m, - 1.030 m, kürzere Tagesetappe aber recht anstrengend durch die vielen Höhenmeter. Unterer Weg: 12,6 km, + 426 m, - 361 m, kurze, recht einfache Tagesetappe)
Heimreise oder Verlängerungstag in Assisi.
Bei diesem Angebot handelt es sich um eine von Pilgino geplante und ausgeführte Pilger-Gruppenreise. Das Frühstück und Abendessen werden gemeinsam eingenommen. Auch erfolgt der freiwillige allmorgendliche "Tageseinstieg" durch die Reiseleitung für die gesamte Gruppe. Die PilgerInnen sind nicht zwingend dazu angehalten in einer Gruppe zu pilgern, sondern können ihr Tempo und die Pausenabstände eigenständig wählen.
Die Reiseleitung pilgert nicht mit den TeilnehmerInnen mit, sondern fährt das Begleitfahrzeug, kümmert sich u.a. um den Gepäcktransport und ist bei Bedarf für die PilgerInnen telefonisch erreichbar. Unsere ReiseleiterInnen sind selbst erfahrene Pilger die den Teilnehmern gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Die Minimalna liczba uczestników bei unseren Gruppenreisen beträgt in der Regel 8 Personen. Sollte diese Zahl nicht mindestens 4 Wochen vor Reisebeginn erreicht werden, hat Pilgino das Recht die Reise abzusagen. In diesem Fall erhalten Sie Ihre Anzahlung bzw. den bereits gezahlten Reisepreis komplett zurück.

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