Die Pilgerreise startet mit einem Tageseinstieg direkt am Petersdom. Anschließend geht es mit dem Linienbus hinaus zum Stadtrand der Millionenstadt.
Am ersten Tag geht es bis nach Monterotondo hinauf. Von dort haben die Pilgerinnen und Pilger einen schönen Blick zurück ins Tiber-Tal. Durch Olivenhaine und über verwunschene Pfade erreicht die Pilgergruppe Montelibretti, das oben auf einem Bergkamm thront.
Über Poggio Moiano geht es zum ersten Höhepunkt dieser Pilgerreise: dem Benediktinerkloster Farfa. Das Kloster ist eine der ältesten Benediktiner-Abteien in Italien und wurde bereits in der Langobardenzeit gegründet.
Anschließend geht es weiter bis nach Rieti mit seinen historischen Gassen und dem Duomo Santa Maria Assunta. Nicht fehlen darf am nächsten Tag der Pilgerweg hinauf nach Greccio, in dem Franziskus die erste Weihnachtskrippe der Welt aufbaute.
121 Wanderkilometer
Die Pilgerreise startet mit einem Tageseinstieg direkt am Petersdom. Anschließend geht es mit dem Linienbus hinaus zum Stadtrand der Millionenstadt.
Am ersten Tag geht es bis nach Monterotondo hinauf. Von dort haben die Pilgerinnen und Pilger einen schönen Blick zurück ins Tiber-Tal. Durch Olivenhaine und über verwunschene Pfade erreicht die Pilgergruppe Montelibretti, das oben auf einem Bergkamm thront.
Über Poggio Moiano geht es zum ersten Höhepunkt dieser Pilgerreise: dem Benediktinerkloster Farfa. Das Kloster ist eine der ältesten Benediktiner-Abteien in Italien und wurde bereits in der Langobardenzeit gegründet.
Anschließend geht es weiter bis nach Rieti mit seinen historischen Gassen und dem Duomo Santa Maria Assunta. Nicht fehlen darf am nächsten Tag der Pilgerweg hinauf nach Greccio, in dem Franziskus die erste Weihnachtskrippe der Welt aufbaute.
121 Wanderkilometer
| Start | Koniec | Cena za osobę | Dopłata za pokój jednoosobowy | |
|---|---|---|---|---|
| 09.05.2026 | 16.05.2026 | € 1.155,- | € 350,- | Zarezerwuj |
Die Pilgergruppe trifft sich Petersdom. Nach Informationen zur heutigen Etappe auf dem Franziskusweg und einem spirituellen Tageseinstieg startet die Pilgerreise mit einer gemeinsamen Fahrt mit dem Bus zum Stadtrand von Rom. Dort führt der Weg die Pilgerinnen bald über Wiesen und Felder. In einem sanften Auf und Ab geht es bis nach Monterotondo.
(13,2 km, + 362 m, - 277 m, einfache Tagesetappe)
Der heutige Cammino führt aus der Altstadt Monterotondos heraus und auf einer schönen Steineichenallee verlassen die Pilger die Stadt. Anschließend geht es durch die immergrüne Buschlandschaft der Maccia di Gattaceca. Später geht es durch Obstplantagen und bald wird das Bergdorf Montelibretti erreicht.
(16,2 km, + 346 m, - 342 m, einfache Tagesetappe mit einigen Auf- und Abstiegen)
Aus Montelibretti führt der Franziskusweg hinunter ins Tal und auf einsamen Wegen über Cannete Sabino (im Sabiner-Land) nach Montegrottone. Von dort geht es immer bergauf bis ins schöne Dörfchen Farfa in Sabina mit seinem Clarissinnen-Kloster. Nun ist es nur noch ein kurzer Weg bis zur Benediktinerabtei Farfa, die zu den wichtigsten Benediktiner-Klöstern Italiens gehört.
(14,3 km, + 627 m, - 632 m, recht anstrengende, aber kurze Tagesetappe)
Die Benediktinerabtei verlassend folgen die Pilgerinnen dem Flüsschen Fosso Riano bis ins sehr schöne Dörfchen Toffia. Weiter im Flusstal geht es bis zur Via Salaria. Auf der Via Salaria wurde in der Antike Rom mit Salz versorgt. Hinter Osteria Nuova führen einsame Feldweg bis nach Poggio Moiano.
(19,6 km, + 724 m, - 396 m, anstrengende Tagesetappe)
Auf kleinen Straßen und Feldwegen geht es hinaus aus Poggio Moiano Richtung Monteleone Sabino. Noch vor dem Ort finden die Franziskuspilger die wunderbare romanische Kirche Santa Vittoria. Nach einer schönen rast an der Kirche geht es an Monteleone vorbei und weiter nach Poggio San Lorenzo, das natürlich mal wieder auf einem Hügel errichtet ist. Durch die Hügel geht es weiter bis zum Etappenziel Ornaro Basso.
(19,6 km, + 724 m, - 396 m, anstrengende Tagesetappe)
Der erste Höhepunkt bald nach Ornaro Basso ist die Ponte Sambuco über die schon die antike Via Salaria führte. Auf Feldwegen und kleinen Teersträßchen geht es für die Pilgerinnen weiter bis der Cammino di Francesco auf die moderne Via Salaria trifft. Bald wird die Landstraße verlassen. Auf Schotterwegen geht es Richtung Rieti. Kurz vor dem Ziel wird die schon in der Antike berühmte Mineralwasserquelle Cottorella passiert.
(14,5 km, + 212 m, - 385 m, einfache Tagesetappe)
In Rieti, in dem der Heilige Franziskus viele Male sich aufhielt, startet diese Tagesetappe Richtung Greccio. Schon bald erreichen die Pilger das erste der vier Franziskus-Heiligtümer im Rietital: Santuario di Fonte Colombo in der Franziskus die Ordensregel schrieb. Weiter geht es über die Hügel und einige Dörfer bis schließlich das Santuario di Greccio erreicht wird. Hier hat Franziskus mit seinen Mitbrüdern die erste Weihnachts-Krippe der Welt aufgebaut. Die Krippe sollte deutlich machen, in welcher Armut Jesus Christus in die Welt gekommen ist.
(23,1 km, + 945 m, - 714 m, anstrengende Tagesetappe, Möglichkeit der Verkürzung)
Heute heißt es auch schon Abschied nehmen vom Franziskusweg und alle Teilnehmenden treten individuelle Ihre Heimreise an.
Die Pilgergruppe trifft sich Petersdom. Nach Informationen zur heutigen Etappe auf dem Franziskusweg und einem spirituellen Tageseinstieg startet die Pilgerreise mit einer gemeinsamen Fahrt mit dem Bus zum Stadtrand von Rom. Dort führt der Weg die Pilgerinnen bald über Wiesen und Felder. In einem sanften Auf und Ab geht es bis nach Monterotondo.
(13,2 km, + 362 m, - 277 m, einfache Tagesetappe)
Der heutige Cammino führt aus der Altstadt Monterotondos heraus und auf einer schönen Steineichenallee verlassen die Pilger die Stadt. Anschließend geht es durch die immergrüne Buschlandschaft der Maccia di Gattaceca. Später geht es durch Obstplantagen und bald wird das Bergdorf Montelibretti erreicht.
(16,2 km, + 346 m, - 342 m, einfache Tagesetappe mit einigen Auf- und Abstiegen)
Aus Montelibretti führt der Franziskusweg hinunter ins Tal und auf einsamen Wegen über Cannete Sabino (im Sabiner-Land) nach Montegrottone. Von dort geht es immer bergauf bis ins schöne Dörfchen Farfa in Sabina mit seinem Clarissinnen-Kloster. Nun ist es nur noch ein kurzer Weg bis zur Benediktinerabtei Farfa, die zu den wichtigsten Benediktiner-Klöstern Italiens gehört.
(14,3 km, + 627 m, - 632 m, recht anstrengende, aber kurze Tagesetappe)
Die Benediktinerabtei verlassend folgen die Pilgerinnen dem Flüsschen Fosso Riano bis ins sehr schöne Dörfchen Toffia. Weiter im Flusstal geht es bis zur Via Salaria. Auf der Via Salaria wurde in der Antike Rom mit Salz versorgt. Hinter Osteria Nuova führen einsame Feldweg bis nach Poggio Moiano.
(19,6 km, + 724 m, - 396 m, anstrengende Tagesetappe)
Auf kleinen Straßen und Feldwegen geht es hinaus aus Poggio Moiano Richtung Monteleone Sabino. Noch vor dem Ort finden die Franziskuspilger die wunderbare romanische Kirche Santa Vittoria. Nach einer schönen rast an der Kirche geht es an Monteleone vorbei und weiter nach Poggio San Lorenzo, das natürlich mal wieder auf einem Hügel errichtet ist. Durch die Hügel geht es weiter bis zum Etappenziel Ornaro Basso.
(19,6 km, + 724 m, - 396 m, anstrengende Tagesetappe)
Der erste Höhepunkt bald nach Ornaro Basso ist die Ponte Sambuco über die schon die antike Via Salaria führte. Auf Feldwegen und kleinen Teersträßchen geht es für die Pilgerinnen weiter bis der Cammino di Francesco auf die moderne Via Salaria trifft. Bald wird die Landstraße verlassen. Auf Schotterwegen geht es Richtung Rieti. Kurz vor dem Ziel wird die schon in der Antike berühmte Mineralwasserquelle Cottorella passiert.
(14,5 km, + 212 m, - 385 m, einfache Tagesetappe)
In Rieti, in dem der Heilige Franziskus viele Male sich aufhielt, startet diese Tagesetappe Richtung Greccio. Schon bald erreichen die Pilger das erste der vier Franziskus-Heiligtümer im Rietital: Santuario di Fonte Colombo in der Franziskus die Ordensregel schrieb. Weiter geht es über die Hügel und einige Dörfer bis schließlich das Santuario di Greccio erreicht wird. Hier hat Franziskus mit seinen Mitbrüdern die erste Weihnachts-Krippe der Welt aufgebaut. Die Krippe sollte deutlich machen, in welcher Armut Jesus Christus in die Welt gekommen ist.
(23,1 km, + 945 m, - 714 m, anstrengende Tagesetappe, Möglichkeit der Verkürzung)
Heute heißt es auch schon Abschied nehmen vom Franziskusweg und alle Teilnehmenden treten individuelle Ihre Heimreise an.
Bei diesem Angebot handelt es sich um eine von Pilgino geplante und ausgeführte Pilger-Gruppenreise. Das Frühstück und Abendessen werden gemeinsam eingenommen. Auch erfolgt der freiwillige allmorgendliche "Tageseinstieg" durch die Reiseleitung für die gesamte Gruppe. Die PilgerInnen sind nicht zwingend dazu angehalten in einer Gruppe zu pilgern, sondern können ihr Tempo und die Pausenabstände eigenständig wählen.
Die Reiseleitung pilgert nicht mit den TeilnehmerInnen mit, sondern fährt das Begleitfahrzeug, kümmert sich u.a. um den Gepäcktransport und ist bei Bedarf für die PilgerInnen telefonisch erreichbar. Unsere ReiseleiterInnen sind selbst erfahrene Pilger die den Teilnehmern gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Die Minimalna liczba uczestników bei unseren Gruppenreisen beträgt in der Regel 8 Personen. Sollte diese Zahl nicht mindestens 4 Wochen vor Reisebeginn erreicht werden, hat Pilgino das Recht die Reise abzusagen. In diesem Fall erhalten Sie Ihre Anzahlung bzw. den bereits gezahlten Reisepreis komplett zurück.

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