Auch aus dem Süden der Iberischen Halbinsel, der im 10. Jh. vom Islam geprägt war, machten sich Christen, die sogenannten Mozaraber, auf den Weg zum Grab des hl. Jakobus nach Santiago de Compostela. Diese Wanderung konzentriert sich auf den schönsten Abschnitt der historischen Route und verbindet die beiden wichtigsten Zentren der arabischen Epoche: Granada und Córdoba. Sie führt von der einzigartigen Alhambra, einem Märchentraum aus Tausendundeiner Nacht, zur weltberühmten Mesquita, der "Moschee-Kathedrale” im Herzen Córdobas. Nach so viel Kultur macht es Freude, auf abseits gelegenen, historischen Wegen durch eine typisch andalusische Landschaft zu wandern. Auf dem Camino Mozarabe Wandern bedeutet auch Zeit haben für innere Einkehr, denn an manchen Tagen begegnen Sie nur wenigen Menschen. Olivenbäume, so weit das Auge reicht. Die weiß gekalkten Pueblos Blancos, eine uralte Römerbrücke und eine Olivenmühle am Weg bieten willkommene Abwechslung.
Auch aus dem Süden der Iberischen Halbinsel, der im 10. Jh. vom Islam geprägt war, machten sich Christen, die sogenannten Mozaraber, auf den Weg zum Grab des hl. Jakobus nach Santiago de Compostela. Diese Wanderung konzentriert sich auf den schönsten Abschnitt der historischen Route und verbindet die beiden wichtigsten Zentren der arabischen Epoche: Granada und Córdoba. Sie führt von der einzigartigen Alhambra, einem Märchentraum aus Tausendundeiner Nacht, zur weltberühmten Mesquita, der "Moschee-Kathedrale” im Herzen Córdobas. Nach so viel Kultur macht es Freude, auf abseits gelegenen, historischen Wegen durch eine typisch andalusische Landschaft zu wandern. Auf dem Camino Mozarabe Wandern bedeutet auch Zeit haben für innere Einkehr, denn an manchen Tagen begegnen Sie nur wenigen Menschen. Olivenbäume, so weit das Auge reicht. Die weiß gekalkten Pueblos Blancos, eine uralte Römerbrücke und eine Olivenmühle am Weg bieten willkommene Abwechslung.
| Start | Einde | Prijs per persoon | Eenpersoonstoeslag | |
|---|---|---|---|---|
| 15.05.2026 | 22.05.2026 | € 840,- | € 195,- | Boeken |
Der Besuch dieser weltweit einzigen komplett erhaltenen maurischen Palastanlage wird auch Sie verzaubern. Wenn Sie mögen, bleiben Sie noch 1 bis 2 Tage länger in Granada und lassen sich durch den Albaicín, den ältesten, hübsch verschachtelten Stadtteil von Granada, treiben. Vom Mirador de San Nicolás bestaunen Sie, wie die Abendsonne die Alhambra in goldenes Licht taucht. Wir haben für Sie ein Hotel im Zentrum gebucht, damit Sie die Stadt bequem zu Fuß "erobern" können. Am Abend pulsiert das Leben in den Gassen und auf den Straßen dieser lebendigen Studentenstadt.
Ein letzter Blick auf die schneebedeckten Berge der Sierra Nevada, dann bringt Sie ein kurzer Transfer aus der Stadt bis nach Pinos Puente, wo der Mozarabische Jakobsweg beginnt. Auf dem Weg in das von einer mittelalterlichen Burg gekrönte Bergdorf Moclin haben Sie einige Aufstiege zu bewältigen, die mit herrlichen Ausblicken belohnt werden. Ein 10-minütiger Transfer bringt Sie zu Ihrer heutigen Unterkunft in dem kleinen Ort Tózar. (ca. 14 km, 700 Hm)
Auf dem Weg nach Alcalá können Sie sich mit dem kräftigen Käse der Quesería Sierra Sur stärken. Schon von Weitem entdecken Sie die Fortalezza de la Mota, die auf einem 1.033 m hohen Felsrücken über Alcalá la Real thront. In Ihrem sympathischen Landhotel werden Sie am Abend mit typisch andalusischer Küche verwöhnt, z. B. mit Choto al Ajillo, einem Zicklein in Knoblauch. (ca. 21 km, 540 Hm)
Sie verlassen die historische Altstadt durch die Olivenplantagen der Commarca Sierra Sur. Alternativ fahren Sie mit dem Gepäcktaxi bis Puertollano und verkürzen die heutige Etappe auf 18 km. Das Tagesziel ist Alcaudete, ein hübscher mittelalterlicher Ort mit einer mächtigen Burgruine, der gotischen Kirche Santa Maria und typischen Bars. (ca. 19,5 km, 345 Hm oder 25 km, 430 Hm)
Wanderung durch weite Olivenhaine nach Baena. Hier dreht sich alles um den Olivenanbau. Passend dazu gibt es in der maurisch geprägten Kleinstadt Baena das Museo del Olivar y el Aceite. In den Ölmühlen der Gegend wird eines der feinsten Öle gepresst, z. B. in der traditionsreichen Mühle Núñes de Prado. Auf Wunsch kann die Etappe im Gepäcktaxi verkürzt werden. (ca. 16,5 km, 265 Hm oder 25 km, 292 Hm)
Heute wandern Sie durch eine einsame, wildschöne Landschaft. Unterwegs kommen Sie nur an wenigen Dörfern vorbei. Stattdessen prägen Olivenhaine, Weideland, goldgelbe Kornfelder, vielleicht ein paar Sonnenblumen und Kirschbäume das Landschaftsbild bis Sie nach Castro del Rio kommen. Ein kurzer Transfer bringt Sie in den typisch andalusischen Nachbarort Espejo zu Ihrer komfortablen Unterkunft, einem liebevoll restaurierten Stadthaus mit maurisch-andalusischem Charme. (ca. 21 km, 115 Hm)
Genießen Sie noch einmal die schöne Landschaft und erholsame Ruhe auf dem Mozarabischen Pilgerweg. Nach einem kurzen Transfer nach Sant Cruz nehmen Sie Kurs auf Córdoba, dem zweiten kulturellen Höhepunkt Ihrer Wanderreise. Welch eine Pracht! Córdoba ist die Stadt der Patios, der vor Blütenpracht überbordenden Innenhöfe, die inzwischen zum UNESCO Welterbe gehören. Natürlich darf auch ein Besuch der großartigen Mezquita in dem einstigen jüdisch-maurischen Viertel Juderia nicht fehlen. Ihr 3-Sterne-Hotel mit typischen Patio und Bogengängen befindet sich direkt auf der Rückseite der Mezquita in einer ruhigen Gasse und nur 50 m vom Guadalquivir und der der berühmten Puente Romano entfernt. (ca. 21 km, 400 Hm)
(Bzgl. der Verfügbarkeit einzelner Unterkünfte bleiben Programmaaänderungen vorbehalten.)
Der Besuch dieser weltweit einzigen komplett erhaltenen maurischen Palastanlage wird auch Sie verzaubern. Wenn Sie mögen, bleiben Sie noch 1 bis 2 Tage länger in Granada und lassen sich durch den Albaicín, den ältesten, hübsch verschachtelten Stadtteil von Granada, treiben. Vom Mirador de San Nicolás bestaunen Sie, wie die Abendsonne die Alhambra in goldenes Licht taucht. Wir haben für Sie ein Hotel im Zentrum gebucht, damit Sie die Stadt bequem zu Fuß "erobern" können. Am Abend pulsiert das Leben in den Gassen und auf den Straßen dieser lebendigen Studentenstadt.
Ein letzter Blick auf die schneebedeckten Berge der Sierra Nevada, dann bringt Sie ein kurzer Transfer aus der Stadt bis nach Pinos Puente, wo der Mozarabische Jakobsweg beginnt. Auf dem Weg in das von einer mittelalterlichen Burg gekrönte Bergdorf Moclin haben Sie einige Aufstiege zu bewältigen, die mit herrlichen Ausblicken belohnt werden. Ein 10-minütiger Transfer bringt Sie zu Ihrer heutigen Unterkunft in dem kleinen Ort Tózar. (ca. 14 km, 700 Hm)
Auf dem Weg nach Alcalá können Sie sich mit dem kräftigen Käse der Quesería Sierra Sur stärken. Schon von Weitem entdecken Sie die Fortalezza de la Mota, die auf einem 1.033 m hohen Felsrücken über Alcalá la Real thront. In Ihrem sympathischen Landhotel werden Sie am Abend mit typisch andalusischer Küche verwöhnt, z. B. mit Choto al Ajillo, einem Zicklein in Knoblauch. (ca. 21 km, 540 Hm)
Sie verlassen die historische Altstadt durch die Olivenplantagen der Commarca Sierra Sur. Alternativ fahren Sie mit dem Gepäcktaxi bis Puertollano und verkürzen die heutige Etappe auf 18 km. Das Tagesziel ist Alcaudete, ein hübscher mittelalterlicher Ort mit einer mächtigen Burgruine, der gotischen Kirche Santa Maria und typischen Bars. (ca. 19,5 km, 345 Hm oder 25 km, 430 Hm)
Wanderung durch weite Olivenhaine nach Baena. Hier dreht sich alles um den Olivenanbau. Passend dazu gibt es in der maurisch geprägten Kleinstadt Baena das Museo del Olivar y el Aceite. In den Ölmühlen der Gegend wird eines der feinsten Öle gepresst, z. B. in der traditionsreichen Mühle Núñes de Prado. Auf Wunsch kann die Etappe im Gepäcktaxi verkürzt werden. (ca. 16,5 km, 265 Hm oder 25 km, 292 Hm)
Heute wandern Sie durch eine einsame, wildschöne Landschaft. Unterwegs kommen Sie nur an wenigen Dörfern vorbei. Stattdessen prägen Olivenhaine, Weideland, goldgelbe Kornfelder, vielleicht ein paar Sonnenblumen und Kirschbäume das Landschaftsbild bis Sie nach Castro del Rio kommen. Ein kurzer Transfer bringt Sie in den typisch andalusischen Nachbarort Espejo zu Ihrer komfortablen Unterkunft, einem liebevoll restaurierten Stadthaus mit maurisch-andalusischem Charme. (ca. 21 km, 115 Hm)
Genießen Sie noch einmal die schöne Landschaft und erholsame Ruhe auf dem Mozarabischen Pilgerweg. Nach einem kurzen Transfer nach Sant Cruz nehmen Sie Kurs auf Córdoba, dem zweiten kulturellen Höhepunkt Ihrer Wanderreise. Welch eine Pracht! Córdoba ist die Stadt der Patios, der vor Blütenpracht überbordenden Innenhöfe, die inzwischen zum UNESCO Welterbe gehören. Natürlich darf auch ein Besuch der großartigen Mezquita in dem einstigen jüdisch-maurischen Viertel Juderia nicht fehlen. Ihr 3-Sterne-Hotel mit typischen Patio und Bogengängen befindet sich direkt auf der Rückseite der Mezquita in einer ruhigen Gasse und nur 50 m vom Guadalquivir und der der berühmten Puente Romano entfernt. (ca. 21 km, 400 Hm)
(Bzgl. der Verfügbarkeit einzelner Unterkünfte bleiben Programmaaänderungen vorbehalten.)
Bei einer alleinreisenden Person fällt zusätzlich zum Einzelzimmer-Prijs der Einzelbucher-Zuschlag an.
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