Schon seit dem Mittelalter pilgern Menschen aus dem Süden Portugals nach Santiago de Compostela. Unsere Pilgerreise von Lissabon nach Fátima folgt nicht dem traditionellen Weg durchs Landesinnere, sondern führt die Pilger an der Küste entlang und begeistert durch fantastische Naturerlebnisse.
Viele Strecken verlaufen direkt am Meer oder oberhalb des Strandes an der Steilküste mit grandiosen Aussichten entlang. Bei Abstecher ins Landesinnere erleben die Pilger das portugiesische Leben in den landwirtschaftlich geprägten Dörfern.
In Názare (das selber ein lokales Pilgerziel ist) führt diese Pilgerreise vom Meer weg und es geht ins Landesinnere Richtung Fátima, dem "modernen“ Pilgerort im Zentrum von Portugal. Durch viele Wälder und über Hügel führt der Caminho den Pilger zum Ziel dieser Pilgerreise. Besuchen Sie in Fátima die heiligen Stätten nehmen Sie an den Gebeten teil.
ACHTUNG: Dieser Weg ist bisher noch wenig mit den bekannten Pfeilen ausgestattet. Wir stellen Ihnen Karten mit dem eingezeichneten Weg zum Download bereit. Ebenso den korrekten GPX-Track, mit dem Sie mittels Ihres Smartphones immer sicher den Weg finden können. Sollten Sie dbzgl. Fragen haben, melden Sie sich gerne bei uns.
Dieser neue Weg ist wunderschön, Sie sollten aber ein wenig Orientierungsvermögen und Abenteuerlust mitbringen. Es ist aber nicht unbedingt langerprobtes Pfadfinderwissen von Nöten.
Da es bisher noch keinen deutschsprechenden Pilgerführer zu dieser Strecke gibt, stellen wir Ihnen eine umfangreichere Pilgermappe mit vielen Informationen zur Verfügung.
ca. 234 Wanderkilometer
Schon seit dem Mittelalter pilgern Menschen aus dem Süden Portugals nach Santiago de Compostela. Unsere Pilgerreise von Lissabon nach Fátima folgt nicht dem traditionellen Weg durchs Landesinnere, sondern führt die Pilger an der Küste entlang und begeistert durch fantastische Naturerlebnisse.
Viele Strecken verlaufen direkt am Meer oder oberhalb des Strandes an der Steilküste mit grandiosen Aussichten entlang. Bei Abstecher ins Landesinnere erleben die Pilger das portugiesische Leben in den landwirtschaftlich geprägten Dörfern.
In Názare (das selber ein lokales Pilgerziel ist) führt diese Pilgerreise vom Meer weg und es geht ins Landesinnere Richtung Fátima, dem "modernen“ Pilgerort im Zentrum von Portugal. Durch viele Wälder und über Hügel führt der Caminho den Pilger zum Ziel dieser Pilgerreise. Besuchen Sie in Fátima die heiligen Stätten nehmen Sie an den Gebeten teil.
ACHTUNG: Dieser Weg ist bisher noch wenig mit den bekannten Pfeilen ausgestattet. Wir stellen Ihnen Karten mit dem eingezeichneten Weg zum Download bereit. Ebenso den korrekten GPX-Track, mit dem Sie mittels Ihres Smartphones immer sicher den Weg finden können. Sollten Sie dbzgl. Fragen haben, melden Sie sich gerne bei uns.
Dieser neue Weg ist wunderschön, Sie sollten aber ein wenig Orientierungsvermögen und Abenteuerlust mitbringen. Es ist aber nicht unbedingt langerprobtes Pfadfinderwissen von Nöten.
Da es bisher noch keinen deutschsprechenden Pilgerführer zu dieser Strecke gibt, stellen wir Ihnen eine umfangreichere Pilgermappe mit vielen Informationen zur Verfügung.
ca. 234 Wanderkilometer
| Start | Vége | Ár személyenként | Egyágyas felár | |
|---|---|---|---|---|
| 01.05.2026 | 12.05.2026 | € 1.085,- | € 665,- | Foglalás |
Eigenanreise nach Estoril bis 12.00 Uhr, Treffen der Gruppe in einem Restaurant in Estoril, Kennenlernen der Reiseleitung und der anderen Gruppenteilnehmer-und Teilnehmerinnen bei einem gemeinsamen Mittagessen (13.00 Uhr). Anschließend Einleitung zur Tagesetappe durch die Reiseleitung, spiritueller Impuls und gemeinsamer Start auf dem Caminho. Immer an der Küste entlang geht es in einem großen Bogen bis zur Unterkunft an der Praia do Guincho.
(11,9 km – einfach)
Heute, wie an jedem Pilgertag, bieten wir einen spirituellen Tageseinstieg an.
In einem leichten Auf und Ab wird der Pilger an diesem Tag entlang der Küste durch die Hügel des Hinterlandes geführt. Immer wieder eröffnen sich fantastische Ausblicke auf das Meer und belohnen den Pilger für seine Anstrengungen.
(15,8 km – einfach bis mittelschwer)
Dieser Pilgertag beginnt mit der Durchquerung des wunderschönen Dorfes Azenhas do Mar. Später geht es hoch oberhalb des Meeres durchs Landesinnere vorbei an Feldern und durch Dörfer bis zur Praia de São Juliano, wo man bei einem Kaffee die grandiose Aussicht genießen kann. Danach fallen die letzten Kilometer bis in die Stadt Ericeira leichter.
(23,6 km – anstrengend)
Nach dem Verlassen des städtischen Bereiches wird diese Etappe von der Steilküste und vielen kleinen Wegen an ihr entlang geprägt. Des Öfteren geht es hinab zu kleinen, romantischen Stränden, die zu einem Bad im Meer einladen. Übernachtet wird an der wunderschönen Praia Azul.
(21,3 km – mittelschwer)
Der Caminho führt über Santa Cruz verlässt dort die Küste und führt den Pilger im Inland durch Felder mit Gewächshäusern, an mehr und mehr Windmühlen vorbei und durch große, freundliche Dörfer. Am Nachmittag geht es dann wieder zurück zur Küste mit fantastischer Aussicht bis zum "Strand mit dem weißen Sand".
(22,6 km – einfach)
Dieser Tag ist einer der abwechslungsreichsten. Entlang der Steilküste, durch weite Kohlfelder, an zwei Stränden vorbei und schließlich durch ein riesiges Bambus-Schilfmeer, unterbrochen nur durch landwirtschaftliche Felder, geht es schließlich nach Ferrel.
(18,7 km – einfach)
Dieser Tag empfängt den Pilger mit einem schönen Weg durch einen großen Eukalyptuswald mit herrlich frischem Duft. Weiter geht es bis zur Lagune von Óbidos, die in einem langen Weg umrundet wird. Häufig führt der Caminho direkt am Wasser entlang und durch Schilf- und Feuchtgebiete. Etappenziel ist das Städtchen Foz do Arelho, das wunderschön an der Lagune liegt.
(25,4 km – mittelschwer)
Hinter Foz do Arelho verläuft der Pilgerweg anfangs auf einem Höhenrücken entlang der Küste. Immer wieder öffnen sich begeisternde Ausblicke aufs Meer und auf das grüne Landesinnere. Auf Schotterpisten und kleinen Teerstraßen geht es durch Wälder und kleine Dörfer. Später wird auf dem Weg zurück zur Küste ein schöner Mischwald passiert, bis der Blick schließlich auf die fantastische Bucht von São Martinho do Porto fällt.
(14,9 km – einfach)
Am Morgen geht es ein wenig an der Steilküste entlang und dann hinter den Dünen weiter bis nach Nazaré, dem Ziel dieser kurzen und freundlichen Etappe. In Nazaré kann der Pilger schon am Nachmittag die Wallfahrts-Kapelle Nossa Senhora da Nazaré oben auf der Klippe besuchen, um am nächsten Tag die Tagesstrecke abzukürzen. Sehr pilgerfreundlich führt eine Seilbahn hinauf auf die Klippe.
(14,4 km – einfach)
Am Morgen verlässt der Pilger dieses vom Tourismus geprägte und lebendige Städtchen. Über lange Waldwege und einige kleine Dörfer geht es durch das sehr ländliche portugiesische Inland bis nach Batalha. Dort empfängt die wunderschöne, gotische Klosterkirche die Fátima-Pilger.
(ab Sanktuario 27,3 km – anstrengend)
(ab Zentrum 26,7 km – anstrengend)
Über viele Hügel mit sehr schönen Ausblicken, zum Beispiel zurück auf die Klosterkirche von Batalha, führt der Caminho die Wandernden durch wunderschöne Mischwälder zum ersehnten Ziel der Pilgerreise. Fátima erwartet die Wallfahrer mit seiner Basilika und den Andachtsstätten.
(16,9 km – mittelschwer)
Transfer zum Flughafen von Lissabon und Rückflug.
Eventuell Fortsetzung des Jakobsweges mit Tour Caminho Portugués: Lissabon - Fátima (WTP2).
Möglichkeit zur Buchung zusätzlicher Übernachtungen.
(Program-Änderungen vorbehalten)
Eigenanreise nach Estoril bis 12.00 Uhr, Treffen der Gruppe in einem Restaurant in Estoril, Kennenlernen der Reiseleitung und der anderen Gruppenteilnehmer-und Teilnehmerinnen bei einem gemeinsamen Mittagessen (13.00 Uhr). Anschließend Einleitung zur Tagesetappe durch die Reiseleitung, spiritueller Impuls und gemeinsamer Start auf dem Caminho. Immer an der Küste entlang geht es in einem großen Bogen bis zur Unterkunft an der Praia do Guincho.
(11,9 km – einfach)
Heute, wie an jedem Pilgertag, bieten wir einen spirituellen Tageseinstieg an.
In einem leichten Auf und Ab wird der Pilger an diesem Tag entlang der Küste durch die Hügel des Hinterlandes geführt. Immer wieder eröffnen sich fantastische Ausblicke auf das Meer und belohnen den Pilger für seine Anstrengungen.
(15,8 km – einfach bis mittelschwer)
Dieser Pilgertag beginnt mit der Durchquerung des wunderschönen Dorfes Azenhas do Mar. Später geht es hoch oberhalb des Meeres durchs Landesinnere vorbei an Feldern und durch Dörfer bis zur Praia de São Juliano, wo man bei einem Kaffee die grandiose Aussicht genießen kann. Danach fallen die letzten Kilometer bis in die Stadt Ericeira leichter.
(23,6 km – anstrengend)
Nach dem Verlassen des städtischen Bereiches wird diese Etappe von der Steilküste und vielen kleinen Wegen an ihr entlang geprägt. Des Öfteren geht es hinab zu kleinen, romantischen Stränden, die zu einem Bad im Meer einladen. Übernachtet wird an der wunderschönen Praia Azul.
(21,3 km – mittelschwer)
Der Caminho führt über Santa Cruz verlässt dort die Küste und führt den Pilger im Inland durch Felder mit Gewächshäusern, an mehr und mehr Windmühlen vorbei und durch große, freundliche Dörfer. Am Nachmittag geht es dann wieder zurück zur Küste mit fantastischer Aussicht bis zum "Strand mit dem weißen Sand".
(22,6 km – einfach)
Dieser Tag ist einer der abwechslungsreichsten. Entlang der Steilküste, durch weite Kohlfelder, an zwei Stränden vorbei und schließlich durch ein riesiges Bambus-Schilfmeer, unterbrochen nur durch landwirtschaftliche Felder, geht es schließlich nach Ferrel.
(18,7 km – einfach)
Dieser Tag empfängt den Pilger mit einem schönen Weg durch einen großen Eukalyptuswald mit herrlich frischem Duft. Weiter geht es bis zur Lagune von Óbidos, die in einem langen Weg umrundet wird. Häufig führt der Caminho direkt am Wasser entlang und durch Schilf- und Feuchtgebiete. Etappenziel ist das Städtchen Foz do Arelho, das wunderschön an der Lagune liegt.
(25,4 km – mittelschwer)
Hinter Foz do Arelho verläuft der Pilgerweg anfangs auf einem Höhenrücken entlang der Küste. Immer wieder öffnen sich begeisternde Ausblicke aufs Meer und auf das grüne Landesinnere. Auf Schotterpisten und kleinen Teerstraßen geht es durch Wälder und kleine Dörfer. Später wird auf dem Weg zurück zur Küste ein schöner Mischwald passiert, bis der Blick schließlich auf die fantastische Bucht von São Martinho do Porto fällt.
(14,9 km – einfach)
Am Morgen geht es ein wenig an der Steilküste entlang und dann hinter den Dünen weiter bis nach Nazaré, dem Ziel dieser kurzen und freundlichen Etappe. In Nazaré kann der Pilger schon am Nachmittag die Wallfahrts-Kapelle Nossa Senhora da Nazaré oben auf der Klippe besuchen, um am nächsten Tag die Tagesstrecke abzukürzen. Sehr pilgerfreundlich führt eine Seilbahn hinauf auf die Klippe.
(14,4 km – einfach)
Am Morgen verlässt der Pilger dieses vom Tourismus geprägte und lebendige Städtchen. Über lange Waldwege und einige kleine Dörfer geht es durch das sehr ländliche portugiesische Inland bis nach Batalha. Dort empfängt die wunderschöne, gotische Klosterkirche die Fátima-Pilger.
(ab Sanktuario 27,3 km – anstrengend)
(ab Zentrum 26,7 km – anstrengend)
Über viele Hügel mit sehr schönen Ausblicken, zum Beispiel zurück auf die Klosterkirche von Batalha, führt der Caminho die Wandernden durch wunderschöne Mischwälder zum ersehnten Ziel der Pilgerreise. Fátima erwartet die Wallfahrer mit seiner Basilika und den Andachtsstätten.
(16,9 km – mittelschwer)
Transfer zum Flughafen von Lissabon und Rückflug.
Eventuell Fortsetzung des Jakobsweges mit Tour Caminho Portugués: Lissabon - Fátima (WTP2).
Möglichkeit zur Buchung zusätzlicher Übernachtungen.
(Program-Änderungen vorbehalten)
Transfer zum Flughafen von Lissabon und Rückflug.
Eventuell Fortsetzung des Jakobsweges mit Tour Caminho Portugués: Lissabon - Fátima (WTP2).
Möglichkeit zur Buchung zusätzlicher Übernachtungen.
(Program-Änderungen vorbehalten)
Bei einer alleinreisenden Person fällt zusätzlich zum Einzelzimmer-Ár der Einzelbucher-Zuschlag an.
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