Unsere Reise beginnt in Sevilla, der Hauptstadt Andalusiens. Die alte Handelsstadt galt einst als die reichste der Welt. Noch heute zeugen die prächtigen Monumenten vom damaligen Reichtum und ihre engen Gassen und grünen Parks schaffen einen einzigartigen andalusischen Flair. Dann folgen wir der Via de la Plata, welche, obwohl älter als der bekannte Camino Frances, etwas in Vergessenheit geraten ist. Dabei ist sie als einer der landschaftlich schönsten Jakobswege und reich an antiken, römischen Bauten. Hinter Sevilla erwarten Sie immer wieder die Dehesas, große Korkeichen die auf Weideflächen für Rinder, Schweine und Schafe stehen. Immer wieder passieren wir schöne Städtchen und Orte mit historischen Sehenswürdigkeiten: El Real de la Jara, das zwischen den Ausläufern der Sierra Norte und der Sierra Morena eingebettet liegt, Zafra mit seiner mittelalterlichen Altstadt, Torremejía und sein Palacio de los Mexía, und zum krönenden Abschluss Merída, die Hauptstadt der Extremadura, in der die römische Vergangenheit Spaniens noch heute zu erleben ist.
ca. 191 Wanderkilometer
Unsere Reise beginnt in Sevilla, der Hauptstadt Andalusiens. Die alte Handelsstadt galt einst als die reichste der Welt. Noch heute zeugen die prächtigen Monumenten vom damaligen Reichtum und ihre engen Gassen und grünen Parks schaffen einen einzigartigen andalusischen Flair. Dann folgen wir der Via de la Plata, welche, obwohl älter als der bekannte Camino Frances, etwas in Vergessenheit geraten ist. Dabei ist sie als einer der landschaftlich schönsten Jakobswege und reich an antiken, römischen Bauten. Hinter Sevilla erwarten Sie immer wieder die Dehesas, große Korkeichen die auf Weideflächen für Rinder, Schweine und Schafe stehen. Immer wieder passieren wir schöne Städtchen und Orte mit historischen Sehenswürdigkeiten: El Real de la Jara, das zwischen den Ausläufern der Sierra Norte und der Sierra Morena eingebettet liegt, Zafra mit seiner mittelalterlichen Altstadt, Torremejía und sein Palacio de los Mexía, und zum krönenden Abschluss Merída, die Hauptstadt der Extremadura, in der die römische Vergangenheit Spaniens noch heute zu erleben ist.
ca. 191 Wanderkilometer
| Start | Fin | Precio por persona | Suplemento individual |
|---|
Flug nach Spanien, Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Flughafen nach Sevilla zum Hotel, Zimmer beziehen, evtl. Spaziergang durch Sevilla, Einstimmung auf den Jakobsweg
Morgens zunächst Transfer aus dem Großraum Sevilla heraus bis nach Guillena.
Heute, wie an jedem Pilgertag, bieten wir einen spirituellen Tageseinstieg an. Diese kurze Einstimmung auf den Tag ist selbstverständlich optional. Hinter dem Städtchen beginnt der Naturpark Sierra Norte, wo Sie erstmals einen Eindruck von den riesigen, mit Korkeichen bestandenen Weideflächen der Rinder, Schweine und Schafe, den sog. Dehesas, bekommen. Diese werden bis kurz vor Salamanca immer wieder vertraute Begleiter sein. (17,9 km – einfache Etappe)
Der erste Teil der heutigen Etappe führt zunächst ca. 16 km entlang einer wenig befahrenen Landstraße. Auf der darauf folgenden Strecke werden Sie dafür durch die schöne Landschaft des Naturparks Monte Las Navas-Berrocal entschädigt. Bevor Sie Ihr Tagesziel erreichen, erfolgt noch der anstrengende Aufstieg auf den Kalvarienberg, den Cerro del Calvario. (29,4 km – längere, mittelschwere Etappe. Am Ende nochmals anstrengend)
Es besteht die Möglichkeit, morgens die Strecke entlang der Landstraße im Begleitfahrzeug zu überspringen. (dann 13,4 km)
Morgens verlassen Sie Almadén de la Plata, mit seinem weithin sichtbaren roten Uhrenturm des Rathauses und dem gelben Kirchturm der Iglesia de Santa María de Gracia. Eine kurze und landschaftlich schöne Etappe mit einer weiteren Dehesa bringt Sie bis ins hübsche El Real de la Jara, eingebettet in die Ausläufer der Sierra Norte und der Sierra Morena. Nutzen Sie die restliche Zeit, um z.B. einen schönen Rundblick von der im Mudéjar-Stil erbauten Burgfestung (Castillo) auf die Umgebung zu genießen. (14 km – einfach, mit einem kurzen steilen Anstieg)
Heute verlassen Sie Andalusien und erreichen die Extremadura. An der Grenze erheben sich rechter Hand malerisch die Reste des Castillo de las Torres. Die Landschaft wird offener und gibt herrliche Ausblicke auf die weite Landschaft, bis kurz vor Monesterio einige Erhebungen einen neuen Anblick bieten. (20,2 km – einfach)
Vorbei an den Dehesas, den mit Korkeichen bestandenen Weideflächen, wird die Landschaft zunehmend baumloser und von zum Ackerbau genutzten Feldern ersetzt. Sie erreichen Fuente de Cantos, bekannt für den berühmten Barockmaler Francisco de Zurbarán. (20,9 km – einfach)
Durch eine fast schattenlose Region pilgern Sie auf der Tierra de Barros u.a. durch den Ort Calzadilla de los Barros. Besichtigen Sie die Kirche des Ortes, deren Renaissance-Altar aus Sevillaner Fliesen sehr sehenswert ist. Ihr Tagesziel ist die kleine Stadt Zafra mit der mittelalterlichen verwinkelten Altstadt, die durch ihr andalusisches Flair bezaubert. (25,4 km – einfach)
Kurz hinter Zafra pilgern Sie bereits durch den Ort Los Santos de Maimona. Die einzige Hallenkirche der Region, die Iglesia Parroquial de Nuestra Señora de los Ángeles, verfügt über ein gotisches Portal, das mit Jakobsmuscheln verziert ist. Vorbei an Getreide- und Weinfeldern, Oliven- und Mandelplantagen kommen Sie schließlich nach Villafranca de los Barros, das im Weingebiet Ribera del Guadiana liegt. (19,4 km – einfach)
Bevor Sie mit Ihrer heutigen Etappe starten, denken Sie an genug Wasser. Der Weg führt Sie vorbei an Ackerland, Oliven- und Weinplantagen und bietet kaum Schatten. Von Torremejía Transfer zur Unterkunft in Almendralejo. (25,6 km – mittelschwer)
Morgens zunächst Transfer zurück nach Torremejía. Auf der heutigen Etappe verlassen Sie die Tierra de Barros und Sie kommen, vorbei an der Nationalstraße und Autobahn, in das Guadiana-Becken, das durch die Landwirtschaft und den Weinanbau geprägt wird. Den restlichen Tag sollten Sie dazu nutzen, um die alte Römerstadt und Hauptstadt der Extremadura, Mérida, mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. (18,2 km – einfach)
Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Flughafen und Rückflug
Flug nach Spanien, Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Flughafen nach Sevilla zum Hotel, Zimmer beziehen, evtl. Spaziergang durch Sevilla, Einstimmung auf den Jakobsweg
Morgens zunächst Transfer aus dem Großraum Sevilla heraus bis nach Guillena.
Heute, wie an jedem Pilgertag, bieten wir einen spirituellen Tageseinstieg an. Diese kurze Einstimmung auf den Tag ist selbstverständlich optional. Hinter dem Städtchen beginnt der Naturpark Sierra Norte, wo Sie erstmals einen Eindruck von den riesigen, mit Korkeichen bestandenen Weideflächen der Rinder, Schweine und Schafe, den sog. Dehesas, bekommen. Diese werden bis kurz vor Salamanca immer wieder vertraute Begleiter sein. (17,9 km – einfache Etappe)
Der erste Teil der heutigen Etappe führt zunächst ca. 16 km entlang einer wenig befahrenen Landstraße. Auf der darauf folgenden Strecke werden Sie dafür durch die schöne Landschaft des Naturparks Monte Las Navas-Berrocal entschädigt. Bevor Sie Ihr Tagesziel erreichen, erfolgt noch der anstrengende Aufstieg auf den Kalvarienberg, den Cerro del Calvario. (29,4 km – längere, mittelschwere Etappe. Am Ende nochmals anstrengend)
Es besteht die Möglichkeit, morgens die Strecke entlang der Landstraße im Begleitfahrzeug zu überspringen. (dann 13,4 km)
Morgens verlassen Sie Almadén de la Plata, mit seinem weithin sichtbaren roten Uhrenturm des Rathauses und dem gelben Kirchturm der Iglesia de Santa María de Gracia. Eine kurze und landschaftlich schöne Etappe mit einer weiteren Dehesa bringt Sie bis ins hübsche El Real de la Jara, eingebettet in die Ausläufer der Sierra Norte und der Sierra Morena. Nutzen Sie die restliche Zeit, um z.B. einen schönen Rundblick von der im Mudéjar-Stil erbauten Burgfestung (Castillo) auf die Umgebung zu genießen. (14 km – einfach, mit einem kurzen steilen Anstieg)
Heute verlassen Sie Andalusien und erreichen die Extremadura. An der Grenze erheben sich rechter Hand malerisch die Reste des Castillo de las Torres. Die Landschaft wird offener und gibt herrliche Ausblicke auf die weite Landschaft, bis kurz vor Monesterio einige Erhebungen einen neuen Anblick bieten. (20,2 km – einfach)
Vorbei an den Dehesas, den mit Korkeichen bestandenen Weideflächen, wird die Landschaft zunehmend baumloser und von zum Ackerbau genutzten Feldern ersetzt. Sie erreichen Fuente de Cantos, bekannt für den berühmten Barockmaler Francisco de Zurbarán. (20,9 km – einfach)
Durch eine fast schattenlose Region pilgern Sie auf der Tierra de Barros u.a. durch den Ort Calzadilla de los Barros. Besichtigen Sie die Kirche des Ortes, deren Renaissance-Altar aus Sevillaner Fliesen sehr sehenswert ist. Ihr Tagesziel ist die kleine Stadt Zafra mit der mittelalterlichen verwinkelten Altstadt, die durch ihr andalusisches Flair bezaubert. (25,4 km – einfach)
Kurz hinter Zafra pilgern Sie bereits durch den Ort Los Santos de Maimona. Die einzige Hallenkirche der Region, die Iglesia Parroquial de Nuestra Señora de los Ángeles, verfügt über ein gotisches Portal, das mit Jakobsmuscheln verziert ist. Vorbei an Getreide- und Weinfeldern, Oliven- und Mandelplantagen kommen Sie schließlich nach Villafranca de los Barros, das im Weingebiet Ribera del Guadiana liegt. (19,4 km – einfach)
Bevor Sie mit Ihrer heutigen Etappe starten, denken Sie an genug Wasser. Der Weg führt Sie vorbei an Ackerland, Oliven- und Weinplantagen und bietet kaum Schatten. Von Torremejía Transfer zur Unterkunft in Almendralejo. (25,6 km – mittelschwer)
Morgens zunächst Transfer zurück nach Torremejía. Auf der heutigen Etappe verlassen Sie die Tierra de Barros und Sie kommen, vorbei an der Nationalstraße und Autobahn, in das Guadiana-Becken, das durch die Landwirtschaft und den Weinanbau geprägt wird. Den restlichen Tag sollten Sie dazu nutzen, um die alte Römerstadt und Hauptstadt der Extremadura, Mérida, mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. (18,2 km – einfach)
Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Flughafen und Rückflug
Bei diesem Angebot handelt es sich um eine von Pilgino geplante und ausgeführte Pilger-Gruppenreise. Das Frühstück und Abendessen werden gemeinsam eingenommen. Auch erfolgt der freiwillige allmorgendliche "Tageseinstieg" durch die Reiseleitung für die gesamte Gruppe. Die PilgerInnen sind nicht zwingend dazu angehalten in einer Gruppe zu pilgern, sondern können ihr Tempo und die Pausenabstände eigenständig wählen.
Die Reiseleitung pilgert nicht mit den TeilnehmerInnen mit, sondern fährt das Begleitfahrzeug, kümmert sich u.a. um den Gepäcktransport und ist bei Bedarf für die PilgerInnen telefonisch erreichbar. Unsere ReiseleiterInnen sind selbst erfahrene Pilger die den Teilnehmern gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Die Número mínimo de participantes bei unseren Gruppenreisen beträgt in der Regel 8 Personen. Sollte diese Zahl nicht mindestens 4 Wochen vor Reisebeginn erreicht werden, hat Pilgino das Recht die Reise abzusagen. In diesem Fall erhalten Sie Ihre Anzahlung bzw. den bereits gezahlten Reisepreis komplett zurück.

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