Santiago nach Fisterra
Schon im Mittelalter gingen viele Pilger, nachdem sie das ersehnte Apostelgrab in Santiago de Compostela erreicht hatten, weiter bis zum Ende der damals bekannten Welt: zum Kap Fisterra. Auf dieser Reise folgen wir ihren Spuren, um auf dem "Camino Fisterra" in vier Tagen das "Ende der Welt" am Atlantik zu erreichen.
Hinter Santiago sind noch ein paar Hügel zu überwinden bis es Richtung Meer immer flacher wird. Häufig fühlt man sich landschaftlich an Irland erinnert.
Nach einem Ruhetag im Dorf Fisterra geht es in zwei Kurzetappen Richtung Norden. Über das wunderschöne Dörfchen Lires erreichen die Pilger schließlich das Fischerstädtchen Muxía. Auch dort lädt das Kap und die dortige Wallfahrtskirche Nosa Señora da Barca ein, den Sonnenuntergang über dem Atlantik zu bestaunen.
Bei gutem Wetter können die Pilger auf dieser Reise nicht nur die Sonnenuntergänge bewundern, sondern an den atlantischen Stränden ein Bad im Meer nehmen.
ca. 120 Wanderkilometer
Santiago nach Fisterra
Schon im Mittelalter gingen viele Pilger, nachdem sie das ersehnte Apostelgrab in Santiago de Compostela erreicht hatten, weiter bis zum Ende der damals bekannten Welt: zum Kap Fisterra. Auf dieser Reise folgen wir ihren Spuren, um auf dem "Camino Fisterra" in vier Tagen das "Ende der Welt" am Atlantik zu erreichen.
Hinter Santiago sind noch ein paar Hügel zu überwinden bis es Richtung Meer immer flacher wird. Häufig fühlt man sich landschaftlich an Irland erinnert.
Nach einem Ruhetag im Dorf Fisterra geht es in zwei Kurzetappen Richtung Norden. Über das wunderschöne Dörfchen Lires erreichen die Pilger schließlich das Fischerstädtchen Muxía. Auch dort lädt das Kap und die dortige Wallfahrtskirche Nosa Señora da Barca ein, den Sonnenuntergang über dem Atlantik zu bestaunen.
Bei gutem Wetter können die Pilger auf dieser Reise nicht nur die Sonnenuntergänge bewundern, sondern an den atlantischen Stränden ein Bad im Meer nehmen.
ca. 120 Wanderkilometer
| Start | Fin | Precio por persona | Suplemento individual | |
|---|---|---|---|---|
| 04.06.2026 | 12.06.2026 | € 1.210,- | € 340,- | Reservar |
Anreise in Eigenregie zur Unterkunft in die Stadt, Zimmer beziehen, gegenseitiges Kennenlernen beim gemeinsamen Abendessen, evtl. Spaziergang durch Santiago de Compostela, Einstimmung auf den Jakobsweg.
Heute, wie an jedem Pilgertag, bieten wir einen spirituellen Tageseinstieg an. Diese kurze Einstimmung auf den Tag ist selbstverständlich optional. Dann beginnt die erste Wanderung nach Negreira. Kurz hinter Santiago haben Sie noch einmal einen wunderbaren Blick auf die Kathedrale von Santiago. Später passiert der Jakobsweg die mittelalterliche Brücke von Maceira bis schließlich das Städtchen Negreira erreicht wird.
(22,1 km - zwischendurch bergauf und bergab, mittelschwer)
Hinter Negreira geht es durch viele kleine Dörfer und sehr ländliche Gebiete, in denen der Pilger landschaftlich immer wieder an Irland erinnert wird. Im Dörfchen Lago treffen die Pilgino-Pilger sich für den Transfer zur Unterkunft in A Picota. (26,5 km - längere Etappe, aber gut zu gehen)
Rücktransport zum Ausgangspunkt am Jakobsweg. Durch das restaurierte, sehr sehenswerte Dorf Olveiroa mit seinen imposanten Maisspeichern führt der Jakobsweg bis auf die Hochebene vor Cee. Kurz vor Cee ist zum ersten Mal das Meer zu sehen. (25,9 km - mittelschwer)
An der Bucht von Corcubión entlang und durch das gleichnamige Dörfchen hindurch führt der Jakobsweg hinauf zur Sankt-Rochus-Höhe. Hinter dem Alto de San Roque, ein letzter steiler Anstieg, den es zu überwinden gilt, geht der Camino nun immer am Meer entlang bis nach Fisterra und zum "Ende der Welt". (16 km - einfach)
Freier Tag in Fisterra mit der Möglichkeit das Dorf und seine Strände zu genießen. Evtl. ist bei gutem Wetter auch ein Bad im Atlantik möglich. Spätestens an diesem Abend sollte man auch hinaus zum Kap gehen, um den Sonnenuntergang zu genießen.
Durch schöne Wälder und kleine Dörfer wandern die Pilger bis ins kleine Dörfchen Lires. Eine etwas längere Variante des Camino führt direkt am Meer entlang. Gutes Wetter vorausgesetzt genießen wir beim Abendessen in der Strandbar den Sonnenuntergang im Meer. (13,5 km - einfach)
Über Feldwege und kleine Straßen, durch Wälder und über eine wunderschöne Hochebene führt der Jakobsweg bis zum Marien-Wallfahrtsort Muxía. Es bleibt genügend Zeit, um dieses Hafenstädtchen und seine Wallfahrtskirche Nosa Señora da Barca am Kap zu bestaunen. (15,3 km - einfach)
Rückfahrt mit dem Begleitfahrzeug nach Santiago de Compostela und Rückflug.
Anreise in Eigenregie zur Unterkunft in die Stadt, Zimmer beziehen, gegenseitiges Kennenlernen beim gemeinsamen Abendessen, evtl. Spaziergang durch Santiago de Compostela, Einstimmung auf den Jakobsweg.
Heute, wie an jedem Pilgertag, bieten wir einen spirituellen Tageseinstieg an. Diese kurze Einstimmung auf den Tag ist selbstverständlich optional. Dann beginnt die erste Wanderung nach Negreira. Kurz hinter Santiago haben Sie noch einmal einen wunderbaren Blick auf die Kathedrale von Santiago. Später passiert der Jakobsweg die mittelalterliche Brücke von Maceira bis schließlich das Städtchen Negreira erreicht wird.
(22,1 km - zwischendurch bergauf und bergab, mittelschwer)
Hinter Negreira geht es durch viele kleine Dörfer und sehr ländliche Gebiete, in denen der Pilger landschaftlich immer wieder an Irland erinnert wird. Im Dörfchen Lago treffen die Pilgino-Pilger sich für den Transfer zur Unterkunft in A Picota. (26,5 km - längere Etappe, aber gut zu gehen)
Rücktransport zum Ausgangspunkt am Jakobsweg. Durch das restaurierte, sehr sehenswerte Dorf Olveiroa mit seinen imposanten Maisspeichern führt der Jakobsweg bis auf die Hochebene vor Cee. Kurz vor Cee ist zum ersten Mal das Meer zu sehen. (25,9 km - mittelschwer)
An der Bucht von Corcubión entlang und durch das gleichnamige Dörfchen hindurch führt der Jakobsweg hinauf zur Sankt-Rochus-Höhe. Hinter dem Alto de San Roque, ein letzter steiler Anstieg, den es zu überwinden gilt, geht der Camino nun immer am Meer entlang bis nach Fisterra und zum "Ende der Welt". (16 km - einfach)
Freier Tag in Fisterra mit der Möglichkeit das Dorf und seine Strände zu genießen. Evtl. ist bei gutem Wetter auch ein Bad im Atlantik möglich. Spätestens an diesem Abend sollte man auch hinaus zum Kap gehen, um den Sonnenuntergang zu genießen.
Durch schöne Wälder und kleine Dörfer wandern die Pilger bis ins kleine Dörfchen Lires. Eine etwas längere Variante des Camino führt direkt am Meer entlang. Gutes Wetter vorausgesetzt genießen wir beim Abendessen in der Strandbar den Sonnenuntergang im Meer. (13,5 km - einfach)
Über Feldwege und kleine Straßen, durch Wälder und über eine wunderschöne Hochebene führt der Jakobsweg bis zum Marien-Wallfahrtsort Muxía. Es bleibt genügend Zeit, um dieses Hafenstädtchen und seine Wallfahrtskirche Nosa Señora da Barca am Kap zu bestaunen. (15,3 km - einfach)
Rückfahrt mit dem Begleitfahrzeug nach Santiago de Compostela und Rückflug.
Bei diesem Angebot handelt es sich um eine von Pilgino geplante und ausgeführte Pilger-Gruppenreise. Das Frühstück und Abendessen werden gemeinsam eingenommen. Auch erfolgt der freiwillige allmorgendliche "Tageseinstieg" durch die Reiseleitung für die gesamte Gruppe. Die PilgerInnen sind nicht zwingend dazu angehalten in einer Gruppe zu pilgern, sondern können ihr Tempo und die Pausenabstände eigenständig wählen.
Die Reiseleitung pilgert nicht mit den TeilnehmerInnen mit, sondern fährt das Begleitfahrzeug, kümmert sich u.a. um den Gepäcktransport und ist bei Bedarf für die PilgerInnen telefonisch erreichbar. Unsere ReiseleiterInnen sind selbst erfahrene Pilger die den Teilnehmern gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Die Número mínimo de participantes bei unseren Gruppenreisen beträgt in der Regel 8 Personen. Sollte diese Zahl nicht mindestens 4 Wochen vor Reisebeginn erreicht werden, hat Pilgino das Recht die Reise abzusagen. In diesem Fall erhalten Sie Ihre Anzahlung bzw. den bereits gezahlten Reisepreis komplett zurück.
Fotos