Camino Primitivo: Auf dem ältesten aller Jakobswege von Oviedo nach Santiago
Auf dem ältesten aller Jakobswege von Oviedo nach Santiago
Durch die Berge Asturiens und die grünen Hügel Galiziens schlängelt sich der Camino Primitivo in Richtung Santiago. Erste Aufzeichnungen des Weges gehen auf das 9. Jh. zurück. Viele erfahrene Pilger bezeichnen ihn als den schönsten Jakobsweg überhaupt. Auf dem Camino Primitivo Wandern ist teilweise herausfordernd, aber immer lohnenswert. Wer fernab vom Lärm der Zivilisation auf verschlungenen Pfaden dem Camino Primitivo folgt, über grüne Berge und Täler blickt und die Ruhe der Landschaft spürt, der weiß, wo sich das Pilgerherz am wohlsten fühlt. Urige Landschaften mit atemberaubenden Bergpanoramen, plätschernden Flussläufen, grünen Wiesen und schattigen Wäldern wechseln sich ab mit verträumten Dörfern, sakralen Bauten und alten Brücken aus römischer Zeit.
Auf dem ältesten aller Jakobswege von Oviedo nach Santiago
Durch die Berge Asturiens und die grünen Hügel Galiziens schlängelt sich der Camino Primitivo in Richtung Santiago. Erste Aufzeichnungen des Weges gehen auf das 9. Jh. zurück. Viele erfahrene Pilger bezeichnen ihn als den schönsten Jakobsweg überhaupt. Auf dem Camino Primitivo Wandern ist teilweise herausfordernd, aber immer lohnenswert. Wer fernab vom Lärm der Zivilisation auf verschlungenen Pfaden dem Camino Primitivo folgt, über grüne Berge und Täler blickt und die Ruhe der Landschaft spürt, der weiß, wo sich das Pilgerherz am wohlsten fühlt. Urige Landschaften mit atemberaubenden Bergpanoramen, plätschernden Flussläufen, grünen Wiesen und schattigen Wäldern wechseln sich ab mit verträumten Dörfern, sakralen Bauten und alten Brücken aus römischer Zeit.
| Start | Ende | Preis pro Person | EZ-Zuschlag | |
|---|---|---|---|---|
| 11.05.2026 | 26.05.2026 | € 1.130,- | € 370,- | Buchen |
| 15.05.2026 | 30.05.2026 | € 1.143,- | € 399,- | Buchen |
| 25.05.2026 | 09.06.2026 | € 1.143,- | € 399,- | Buchen |
| 06.07.2026 | 21.07.2026 | € 1.143,- | € 399,- | Buchen |
| 08.07.2026 | 23.07.2026 | € 1.130,- | € 370,- | Buchen |
| 23.08.2026 | 07.09.2026 | € 1.143,- | € 399,- | Buchen |
| 08.09.2026 | 18.09.2026 | € 750,- | € 260,- | Buchen |
| 25.10.2026 | 09.11.2026 | € 1.130,- | € 370,- | Buchen |
Anreise aus der Heimat nach Oviedo in Eigenregie, Einstimmung auf den Camino, evtl. Stadtbummel.
Zum Verlassen dieser schönen Stadt benötigt der Pilger nur etwa eine Stunde. Noch vor dem Stadtrand gibt es die Möglichkeit vom Jakobsweg abzuweichen und die beiden beeindruckenden präromanischen Kirchen Santa Maria del Naranco und San Miguel de Lillo zu besuchen. Durch viele kleine Dörfer und nur leicht auf und ab geht es bis nach Grado, dem Etappenziel dieses Pilgertages.
An diesem Pilgertag wird es zunehmend hügeliger. Bis auf einige kurze steilere Anstiege ist der Weg aber gut zu gehen. Mittags bietet sich ein Stopp in kleinen Städtchen Cornellana an. In der dortigen Ruine der Klosters San Salvador ist heute die öffentliche Pilgerherberge untergebracht. Von dort geht es weiter bis nach Salas, dass in seinem Ortskern wirklich außerordentlich schön ist. Die Wehrkirche und Festungsturm harren der Bewunderung der Jakobspilger.
Hinter Salas führt der Jakobsweg den Pilger auf wunderschönen Waldwegen stetig aber moderat hinauf bis ins Dörfchen Bodenaya. Am höchsten Punkt angekommen geht es immer weiter am Hang entlang. Zwischendurch öffnet sich immer wieder nach links der Blick auf die grandiose Bergwelt Asturiens.
Morgens verlässt der Pilger Tineo auf einem stetig ansteigenden sehr schönen Pfad am Berghang. Immer wieder öffnen sich wunderbare Aussichten auf die grünen Berge Asturiens. Bei einem kurzen Abstecher kann die Ruine des Klosters Santa Maria Real in Obona besucht werden. Immer wieder wird der Pilger verzückt von den Aussichten auf die Gebirgswelt dieses Caminos. Nach Pola de Allande geht es ein Stück wieder bergab.
Freilaufende Kuh- und Pferdeherden begleiten den Jakobsjünger auf seinem Weg. Im letzten Drittel geht es durch kleine Bauernschaften bis hinunter in die nette Siedlung Berducedo.
Heute geht es von Berducedo über La Mesa nach Grandas de Salime. Auf dieser Strecke wird man von dem teilweise sehr kräftigen Anstieg mit der Aussicht über das Tal belohnt, wenn man den Stausee des Flusses Navia erreicht. Als nächstes geht es weiter über Buspol bis durch viel Heidelandschaft und einiges Auf- und Ab schließlich Grandas de Salime erreicht wird.
Bei dieser Pilgeretappe ist es wichtig, dass Sie sich morgens mit Proviant eindecken, da es bis Fonsagrada keine sichere Verpflegungsmöglichkeit gibt. Bis nach Castro ist der Weg wohltuend eben, jedoch geht es danach wieder bergauf, bis Sie oben auf dem Pass Alto del Acebo die Grenze nach Galicien überqueren, wobei Sie hier auch das erste Mal einen Blick auf Ihr heutiges Tagesziel Fonsagrada werfen können. Nachdem Sie die Ortschaft Paradanova durchquert haben, haben Sie die Wahl zwischen dem rechten (steiler, aber auch schöner) und dem linken Weg bis Sie schließlich Ihre Unterkunft erreichen.
Zu Beginn führt der Weg noch etwas bergig über Landstraßen und Wälder bis hin zu einer alten, teilweise restaurierten Pilgerherberge mit dazugehöriger Kapelle. Hier bietet es sich an eine kurze Rast zu machen. Nach steileren und steinigen Etappen über Fontaneira erreichen Sie schließlich das Ziel Ihres heutigen Tages Cádavo-Baleira.
Die erste Etappe nach Castroverde verläuft auf sehr gut begehbaren Wegen und Straßen. Nach der ersten moderaten Steigung geht es locker eben oder bergab weiter. Nachdem der Pilger Castroverde durchquert hat, ist es wichtig auch für die Etappe bis nach Lugo genügend Proviant dabei zu haben, da sich auf dieser Strecke praktisch keine Bars oder Läden befinden. Nach einer sehr langen Etappe steht der Pilger schließlich vor der berühmten römischen Stadtmauer von Lugo.
Ausgehend von der Kathedrale in Lugo, führt Sie der Camino Primitivo aus der Stadt hinaus in eine typisch galizische Landschaft. Auf gut ausgebauten Wegen geht es durch kleine Natursteindörfer, vorbei an grünen Wäldern und Wiesen bis in den Weiler Ponte Ferreira. Ihre Unterkunft liegt verträumt an einem plätschernden Fluss mit alter Römerbrücke.
Auf einsamen Wegen führt Sie der Jakobsweg weiter durch eine Landschaft, in der die Zeit zuweilen still zu stehen scheint. Alte Bauern grüßen am Wegesrand und kleine Brunnen laden zur Erfrischung ein. Später erreichen Sie den Pilgerort Mélide. Hier vereint sich der Camino Primitivo mit dem Hauptweg des Jakobsweges, dem Camino Francés. Als Geheimtipp unter einigen Pilgern gilt die volkstümliche Gaststätte Pulpería Ezequiel, die mit traditionellen galizischen Gerichten aufwartet.
Über seichte Hügel und durch wohlriechende Eukalyptuswälder schlängelt sich der Camino weiter nach Arzúa. An den kleinen Bächen, die den Weg kreuzen, finden sich traumhafte Plätze für gemütliche Picknickpausen.
Auf dem Weg findet sich die Kapelle der Santa Irena mit einer schönen Statue von Santiago. Das verschlafenen Rúa ist schließlich perfekt, um zu entspannen.
Nach einigen Dörfern weicht der Eukalyptuswald den Nadelbäumen, und Sie wandern entlang des Flughafens von Santiago – das Gefühl, das Ende der Reise erreicht zu haben und nach Hause zurückkehren zu können, ist hier oft sehr stark zu spüren. Gehen Sie auf den Gipfel des Monte do Gozo – den Berg der Freude – und Sie werden Santiago de Compostela zum ersten Mal erblicken. Von hier sind es nur noch knapp 4,8 km bis Sie das lang ersehnte Pilgerziel Santiago de Compostela erreichen werden.
Individuelle Heimreise von Santiago de Compostela.
Anreise aus der Heimat nach Oviedo in Eigenregie, Einstimmung auf den Camino, evtl. Stadtbummel.
Zum Verlassen dieser schönen Stadt benötigt der Pilger nur etwa eine Stunde. Noch vor dem Stadtrand gibt es die Möglichkeit vom Jakobsweg abzuweichen und die beiden beeindruckenden präromanischen Kirchen Santa Maria del Naranco und San Miguel de Lillo zu besuchen. Durch viele kleine Dörfer und nur leicht auf und ab geht es bis nach Grado, dem Etappenziel dieses Pilgertages.
An diesem Pilgertag wird es zunehmend hügeliger. Bis auf einige kurze steilere Anstiege ist der Weg aber gut zu gehen. Mittags bietet sich ein Stopp in kleinen Städtchen Cornellana an. In der dortigen Ruine der Klosters San Salvador ist heute die öffentliche Pilgerherberge untergebracht. Von dort geht es weiter bis nach Salas, dass in seinem Ortskern wirklich außerordentlich schön ist. Die Wehrkirche und Festungsturm harren der Bewunderung der Jakobspilger.
Hinter Salas führt der Jakobsweg den Pilger auf wunderschönen Waldwegen stetig aber moderat hinauf bis ins Dörfchen Bodenaya. Am höchsten Punkt angekommen geht es immer weiter am Hang entlang. Zwischendurch öffnet sich immer wieder nach links der Blick auf die grandiose Bergwelt Asturiens.
Morgens verlässt der Pilger Tineo auf einem stetig ansteigenden sehr schönen Pfad am Berghang. Immer wieder öffnen sich wunderbare Aussichten auf die grünen Berge Asturiens. Bei einem kurzen Abstecher kann die Ruine des Klosters Santa Maria Real in Obona besucht werden. Immer wieder wird der Pilger verzückt von den Aussichten auf die Gebirgswelt dieses Caminos. Nach Pola de Allande geht es ein Stück wieder bergab.
Freilaufende Kuh- und Pferdeherden begleiten den Jakobsjünger auf seinem Weg. Im letzten Drittel geht es durch kleine Bauernschaften bis hinunter in die nette Siedlung Berducedo.
Heute geht es von Berducedo über La Mesa nach Grandas de Salime. Auf dieser Strecke wird man von dem teilweise sehr kräftigen Anstieg mit der Aussicht über das Tal belohnt, wenn man den Stausee des Flusses Navia erreicht. Als nächstes geht es weiter über Buspol bis durch viel Heidelandschaft und einiges Auf- und Ab schließlich Grandas de Salime erreicht wird.
Bei dieser Pilgeretappe ist es wichtig, dass Sie sich morgens mit Proviant eindecken, da es bis Fonsagrada keine sichere Verpflegungsmöglichkeit gibt. Bis nach Castro ist der Weg wohltuend eben, jedoch geht es danach wieder bergauf, bis Sie oben auf dem Pass Alto del Acebo die Grenze nach Galicien überqueren, wobei Sie hier auch das erste Mal einen Blick auf Ihr heutiges Tagesziel Fonsagrada werfen können. Nachdem Sie die Ortschaft Paradanova durchquert haben, haben Sie die Wahl zwischen dem rechten (steiler, aber auch schöner) und dem linken Weg bis Sie schließlich Ihre Unterkunft erreichen.
Zu Beginn führt der Weg noch etwas bergig über Landstraßen und Wälder bis hin zu einer alten, teilweise restaurierten Pilgerherberge mit dazugehöriger Kapelle. Hier bietet es sich an eine kurze Rast zu machen. Nach steileren und steinigen Etappen über Fontaneira erreichen Sie schließlich das Ziel Ihres heutigen Tages Cádavo-Baleira.
Die erste Etappe nach Castroverde verläuft auf sehr gut begehbaren Wegen und Straßen. Nach der ersten moderaten Steigung geht es locker eben oder bergab weiter. Nachdem der Pilger Castroverde durchquert hat, ist es wichtig auch für die Etappe bis nach Lugo genügend Proviant dabei zu haben, da sich auf dieser Strecke praktisch keine Bars oder Läden befinden. Nach einer sehr langen Etappe steht der Pilger schließlich vor der berühmten römischen Stadtmauer von Lugo.
Ausgehend von der Kathedrale in Lugo, führt Sie der Camino Primitivo aus der Stadt hinaus in eine typisch galizische Landschaft. Auf gut ausgebauten Wegen geht es durch kleine Natursteindörfer, vorbei an grünen Wäldern und Wiesen bis in den Weiler Ponte Ferreira. Ihre Unterkunft liegt verträumt an einem plätschernden Fluss mit alter Römerbrücke.
Auf einsamen Wegen führt Sie der Jakobsweg weiter durch eine Landschaft, in der die Zeit zuweilen still zu stehen scheint. Alte Bauern grüßen am Wegesrand und kleine Brunnen laden zur Erfrischung ein. Später erreichen Sie den Pilgerort Mélide. Hier vereint sich der Camino Primitivo mit dem Hauptweg des Jakobsweges, dem Camino Francés. Als Geheimtipp unter einigen Pilgern gilt die volkstümliche Gaststätte Pulpería Ezequiel, die mit traditionellen galizischen Gerichten aufwartet.
Über seichte Hügel und durch wohlriechende Eukalyptuswälder schlängelt sich der Camino weiter nach Arzúa. An den kleinen Bächen, die den Weg kreuzen, finden sich traumhafte Plätze für gemütliche Picknickpausen.
Auf dem Weg findet sich die Kapelle der Santa Irena mit einer schönen Statue von Santiago. Das verschlafenen Rúa ist schließlich perfekt, um zu entspannen.
Nach einigen Dörfern weicht der Eukalyptuswald den Nadelbäumen, und Sie wandern entlang des Flughafens von Santiago – das Gefühl, das Ende der Reise erreicht zu haben und nach Hause zurückkehren zu können, ist hier oft sehr stark zu spüren. Gehen Sie auf den Gipfel des Monte do Gozo – den Berg der Freude – und Sie werden Santiago de Compostela zum ersten Mal erblicken. Von hier sind es nur noch knapp 4,8 km bis Sie das lang ersehnte Pilgerziel Santiago de Compostela erreichen werden.
Individuelle Heimreise von Santiago de Compostela.
Bei einer alleinreisenden Person fällt zusätzlich zum Einzelzimmer-Preis der Einzelbucher-Zuschlag an.

Fotos





