Von Colunga nach Ribadeo – entlang der asturischen Küste und durch grüne Landschaften.
Auch diese Etappe führt uns entlang der Küste immer weiter nach Westen. Durch die liebliche und hügelige Apfelregion Asturiens und vorbei an Gijón pilgern wir durch schöne Landschaften mit Wiesen und Wäldern und vorbei an kleinen Ortschaften. Auch der ein oder andere Küstenblick wartet auf uns. Neben einer Übernachtung in dem kleinen Fischerort Luarca, malerisch in einer von steilen Hängen umgebenen Bucht gelegen, kommen wir auch nach Tapia de Casariego, eines der Sommerbäder Westasturiens. Nach einer letzten Wanderung direkt am Strand entlang erreichen wir dann Ribadeo, das letzte Ziel dieser Reise.
ca. 179 Wanderkilometer
Auch diese Etappe führt uns entlang der Küste immer weiter nach Westen. Durch die liebliche und hügelige Apfelregion Asturiens und vorbei an Gijón pilgern wir durch schöne Landschaften mit Wiesen und Wäldern und vorbei an kleinen Ortschaften. Auch der ein oder andere Küstenblick wartet auf uns. Neben einer Übernachtung in dem kleinen Fischerort Luarca, malerisch in einer von steilen Hängen umgebenen Bucht gelegen, kommen wir auch nach Tapia de Casariego, eines der Sommerbäder Westasturiens. Nach einer letzten Wanderung direkt am Strand entlang erreichen wir dann Ribadeo, das letzte Ziel dieser Reise.
ca. 179 Wanderkilometer
| Start | Ende | Preis pro Person | EZ-Zuschlag | |
|---|---|---|---|---|
| 16.09.2026 | 26.09.2026 | € 1.540,- | € 400,- | Buchen |
Flug nach Spanien, Fahrt vom Flughafen Bilbao zum Jakobsweg nach Colunga (ca. 240 km), Zimmer beziehen, gegenseitiges Kennenlernen und Einstimmung auf den Camino
Heute, wie an jedem Pilgertag, bieten wir einen spirituellen Tageseinstieg an. Diese kurze Einstimmung auf den Tag ist selbstverständlich optional. Der Camino del Norte führt in die liebliche, hügelige Apfelregion Asturiens, wie die Bronzeskulptur in Villaviciosa, die die Frucht und den Apfelmost ehrt, beweist. (17,2 km – mittelschwer)
Bevor es in den Großraum von Gijón geht, werden wir nochmals mit schönen Landschaften verwöhnt, wie z. B. dem herrlichen Ausblick vom Alto de la Cruz auf das bergige Herz Asturiens. (27,7 km – anstrengend. Transfermöglichkeit am Anfang von Gijón, dann 6 km kürzer)
Nach dem Frühstück Transfer durch das Industriegebiet von Gijón und Avilés nach Piedras Blancas. Wir wandern vorbei an kleinen Ortschaften, Wiesen und Wäldern. Auch der ein oder andere Küstenblick wird uns erwarten. (17,3 km – mittelschwer)
Angebot zum spirituellen Tageseinstieg . Bergauf und bergab führt uns der Weg heute über Feld- und Waldwege und ein kurzes Stück neben der Autobahn entlang bis nach Soto de Luiña. (17,7 km – mittelschwer, viel bergauf und bergab)
Auch wenn die gesamte Strecke fast nur der alten, wenig befahrenen Nationalstraße folgt, entschädigt die wechselnde Küstenlandschaft doch für den Asphaltweg. (16,9 km – mittelschwer)
Auch am heutigen Tag führt uns der Jakobsweg hauptsächlich entlang der Nationalstraße mit dem einen oder anderen Ausblick auf die Küste. Unser Tagesziel ist der kleine Fischerort Luarca, der sich malerisch in eine von steilen Hängen umgebene Bucht schmiegt. (24 km – mittelschwer)
Heute wird die Landschaft flacher. Vorbei durch ein sanft hügeliges Küstenvorland pilgern wir durch abwechselnd abgeschiedene und straßennahe Abschnitte. (23,5 km – einfach)
Weiter durch das Küstenvorland kommen wir heute nach Tapia de Casariego, eines der Sommerbäder Westasturiens, von wo aus der Mais seinen Weg nach Europa gefunden haben soll. (22,1 km – einfach)
Auf der heutigen Etappe nach Ribadeo kommen wir dem Meer nochmals ganz nahe inklusiver kurzer Wanderungen am Strand entlang. (13,4 km - kurze, einfache Etappe).
Transfer zum Flughafen von Santiago de Compostela (ca. 165 km) und individuelle Heimreise
Flug nach Spanien, Fahrt vom Flughafen Bilbao zum Jakobsweg nach Colunga (ca. 240 km), Zimmer beziehen, gegenseitiges Kennenlernen und Einstimmung auf den Camino
Heute, wie an jedem Pilgertag, bieten wir einen spirituellen Tageseinstieg an. Diese kurze Einstimmung auf den Tag ist selbstverständlich optional. Der Camino del Norte führt in die liebliche, hügelige Apfelregion Asturiens, wie die Bronzeskulptur in Villaviciosa, die die Frucht und den Apfelmost ehrt, beweist. (17,2 km – mittelschwer)
Bevor es in den Großraum von Gijón geht, werden wir nochmals mit schönen Landschaften verwöhnt, wie z. B. dem herrlichen Ausblick vom Alto de la Cruz auf das bergige Herz Asturiens. (27,7 km – anstrengend. Transfermöglichkeit am Anfang von Gijón, dann 6 km kürzer)
Nach dem Frühstück Transfer durch das Industriegebiet von Gijón und Avilés nach Piedras Blancas. Wir wandern vorbei an kleinen Ortschaften, Wiesen und Wäldern. Auch der ein oder andere Küstenblick wird uns erwarten. (17,3 km – mittelschwer)
Angebot zum spirituellen Tageseinstieg . Bergauf und bergab führt uns der Weg heute über Feld- und Waldwege und ein kurzes Stück neben der Autobahn entlang bis nach Soto de Luiña. (17,7 km – mittelschwer, viel bergauf und bergab)
Auch wenn die gesamte Strecke fast nur der alten, wenig befahrenen Nationalstraße folgt, entschädigt die wechselnde Küstenlandschaft doch für den Asphaltweg. (16,9 km – mittelschwer)
Auch am heutigen Tag führt uns der Jakobsweg hauptsächlich entlang der Nationalstraße mit dem einen oder anderen Ausblick auf die Küste. Unser Tagesziel ist der kleine Fischerort Luarca, der sich malerisch in eine von steilen Hängen umgebene Bucht schmiegt. (24 km – mittelschwer)
Heute wird die Landschaft flacher. Vorbei durch ein sanft hügeliges Küstenvorland pilgern wir durch abwechselnd abgeschiedene und straßennahe Abschnitte. (23,5 km – einfach)
Weiter durch das Küstenvorland kommen wir heute nach Tapia de Casariego, eines der Sommerbäder Westasturiens, von wo aus der Mais seinen Weg nach Europa gefunden haben soll. (22,1 km – einfach)
Auf der heutigen Etappe nach Ribadeo kommen wir dem Meer nochmals ganz nahe inklusiver kurzer Wanderungen am Strand entlang. (13,4 km - kurze, einfache Etappe).
Transfer zum Flughafen von Santiago de Compostela (ca. 165 km) und individuelle Heimreise
Bei diesem Angebot handelt es sich um eine von Pilgino geplante und ausgeführte Pilger-Gruppenreise. Das Frühstück und Abendessen werden gemeinsam eingenommen. Auch erfolgt der freiwillige allmorgendliche "Tageseinstieg" durch die Reiseleitung für die gesamte Gruppe. Die PilgerInnen sind nicht zwingend dazu angehalten in einer Gruppe zu pilgern, sondern können ihr Tempo und die Pausenabstände eigenständig wählen.
Die Reiseleitung pilgert nicht mit den TeilnehmerInnen mit, sondern fährt das Begleitfahrzeug, kümmert sich u.a. um den Gepäcktransport und ist bei Bedarf für die PilgerInnen telefonisch erreichbar. Unsere ReiseleiterInnen sind selbst erfahrene Pilger die den Teilnehmern gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Die Mindestteilnehmerzahl bei unseren Gruppenreisen beträgt in der Regel 8 Personen. Sollte diese Zahl nicht mindestens 4 Wochen vor Reisebeginn erreicht werden, hat Pilgino das Recht die Reise abzusagen. In diesem Fall erhalten Sie Ihre Anzahlung bzw. den bereits gezahlten Reisepreis komplett zurück.

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